FPÖ – Schnedlitz: Wien darf nicht Hot Spot der Multikulti-Partyszene werden

FPÖ – Schnedlitz: Wien darf nicht Hot Spot der Multikulti-Partyszene werden

Das rot-grüne Wien ist in Feierlaune

Wien (OTS) – Die im weltweiten „Economist“-Ranking der lebenswertesten Städte führende Bundeshauptstadt ist um eine weitere Attraktion reicher. Die bisher eher in kleinen Gruppen in Randbezirken florierende Party- und Eventszene wurde in den letzten Tagen um einige Freiluft-Events in Favoriten erweitert. Ein bunter Multikulti-Mix aus Erdogan-treuen Türken und Grauen Wölfen sowie kurdischen Linksextremisten und PKK-Sympathisanten hat schon die zweite Nacht in Folge eine klirrende „Open Air“-Party veranstaltet. FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz zeigt sich darüber wenig begeistert: „Die rot-grünen Verantwortungsträger haben hier ganze Arbeit geleistet. Dank der üppigen Mindestsicherung in Wien wurden in den letzten Jahren ausreichend Partyjünger angelockt, die nun der lebenswertesten Stadt der Welt neue Impulse verleihen und die alteingesessenen Wiener in Angst und Schrecken versetzen.“

Schnedlitz weiter: „Die beiden letzten Krawallnächte in Wien-Favoriten haben eindrucksvoll gezeigt, dass die vielen Millionen Euro, die für Integrationsmaßnahmen ausgegeben wurden, in Wahrheit rausgeschmissenes Geld waren. Nur die FPÖ ist ein Garant dafür, dass diese verfehlte Zuwanderungspolitik von Rot-Grün gestoppt wird. Holen wir uns gemeinsam am 11. Oktober mit Dominik Nepp unser Wien zurück.“

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