ÖsterreicherInnen sprechen sich für regionale Corona-Maßnahmen aus

ÖsterreicherInnen sprechen sich für regionale Corona-Maßnahmen aus

Laut einer Studie von research affairs wünschen sich die ÖsterreicherInnen regionale Lockerungen bzw. Verschärfungen

Wien (OTS) – Drei Viertel der ÖsterreicherInnen sprechen sich für regionale Corona-Maßnahmen je nach Infektionszahlen aus. Besonders Anklang findet dieser Vorschlag unter TirolerInnen (79%) und SteirerInnen (78%).

Die Öffnung der Vorarlberger Gastronomie wird von 70% der ÖsterreicherInnen befürwortet. Der Eintritt in die Gastronomie mit Test findet unter 57% der Befragten Zuspruch. Immerhin geben 37% der ÖsterreicherInnen an, sich mindestens einmal wöchentlich testen zu lassen. 30% lassen sich nur bei Bedarf testen. 20% lehnen Tests gänzlich ab.

Studienautorin Sabine Beinschab fasst die Ergebnisse folgendermaßen zusammen: „Die Ergebnisse zeigen, dass sich die Bevölkerung nach Freiheit sehnt, aber bei einer Steigerung von Infektionszahlen in einzelnen Regionen bereit ist, Einschränkungen zu akzeptieren. Das Infektionsgeschehen ist regional unterschiedlich. Dementsprechend sollen auch Maßnahmen nicht über einen Kamm geschert werden“

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