Schnabl zu Teuerung: SPÖ NÖ organisiert Protestaktion gegen Untätigkeit der ÖVP NÖ

Schnabl zu Teuerung: SPÖ NÖ organisiert Protestaktion gegen Untätigkeit der ÖVP NÖ

„Wir lassen nicht locker, bis es spürbare Entlastungen gibt“

St. Pölten (OTS) – „Die heutige Landtagssitzung ist keine wie jede andere – sie ist die letzte vor der Sommerpause“, informiert SPÖ NÖ Landesparteivorsitzender LHStv. Franz Schnabl bei der heutigen Protestaktion „Teuerung stoppen“ vor dem Landhaus. Die SPÖ NÖ habe diese Protestaktion organisiert, um die ÖVP NÖ endlich zum Handeln zu bewegen: „Die Menschen können sich die Miete, das Heizen, den Strom, den Einkauf oder das Tanken schlicht und einfach mit ihrem Einkommen nicht mehr leisten. Und die ÖVP NÖ will in die Sommerpause gehen und kündigt für Ende September Maßnahmen an. Bis dahin können die Menschen aber nicht mehr warten – die Mieten, die Lebensmittel, das Tanken müssen jetzt bezahlt werden, nicht im Herbst!“ Die SPÖ NÖ werde nicht lockerlassen, bis es endlich spürbare Entlastungen für die BürgerInnen gebe.

RednerInnen der Protestaktion waren Amelie Muthsam von der SJNÖ, Hannes Bauer (Präsident des NÖ Pensionistenverbandes), LAbg. Rene Pfister (FSG NÖ Landesvorsitzender) und SPÖ NÖ Landesparteivorsitzender LHStv. Franz Schnabl, der nicht nur die ÖVP NÖ auffordert, endlich Entlastungen voranzutreiben – er bezeichnet auch das sogenannte „Anti-Teuerungspaket“ der Regierung als zu wenig, zu spät, zu zögerlich“: „Durch das Regierungspaket sinkt kein einziger Preis. Vielmehr ist die Situation so, dass durch die Teuerungen viele Unternehmen mit hohen Gewinnen profitieren. Der Markt regelt nicht alles, wie die ÖVP zu sagen pflegt – es ist an der Zeit, dass der Staat regulierend eingreift, bevor es zu spät ist!“

SPÖ Niederösterreich
Mag. Gabriele Strahberger
Pressesprecherin
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