SPÖ-Holzleitner: Kein Mutter-Kind-Pass 2023?
SPÖ-Holzleitner: Kein Mutter-Kind-Pass 2023?
SPÖ Frauenvorsitzende warnt vor dramatischen Folgen für Mütter und Kinder
„Die Einführung des Mutter-Kind-Passes war ein wesentlicher Schritt, um Kinder- und Müttersterblichkeit zu verringern und ein wichtiger Beitrag zur Bekämpfung von bedrohlichen Krankheiten. Es ist angesichts der Krisen zynisch, überhaupt über Kürzungen beim Mutter-Kind-Pass nachzudenken. Diese würden vor allem zu Lasten der Frauen und ihren Kindern gehen“, so SPÖ-Frauenvorsitzende Eva-Maria Holzleitner anlässlich des ZIB2-Interviews mit Ärztekammer Präsident Steinhart am Dienstag. Statt Kürzungen beziehungsweise überhaupt der Einstellung fordert Holzleitner den geplanten Ausbau der Leistungen für Kinder bis 18 Jahre. Außerdem sollen psychische Erkrankungen in den Pass mitaufgenommen werden. ****
„Studien belegen, dass Kinder und Jugendliche seit Ausbruch der Corona-Krise besonders unter psychischen Belastungen leiden. Unter diesen Voraussetzungen das Leistungsangebot zu kürzen statt zu erweitern ist mehr als zynisch“, so Holzleitner. Der Gesundheitsminister muss sicherstellen, dass der Mutter-Kind-Pass beibehalten und ausgebaut wird. „Wo ist die Frauen- und Familienministerin in dieser Frage?“, so Holzleitner. (Schluss) rm/bj
SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1010 Wien
Tel.: 01/53427-275
https://www.spoe.at/impressum/
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender