KFV begrüßt Nationalratsbeschluss zur Erhöhung der Strafen gegen Rasen
KFV begrüßt Nationalratsbeschluss zur Erhöhung der Strafen gegen Rasen
Wichtiger Schritt für mehr Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer.
„Österreich ist in Bezug auf Geschwindigkeitsdelikte nach wie vor, auch im internationalen Vergleich, ein absolutes Negativbeispiel. Ein Kfz ist ein wichtiges Fortbewegungsmittel, dessen Inbetriebnahme aber auch mit einer großen Verantwortung verbunden ist. Wem das nicht bei jeder Fahrt bewusst ist und wer sogar mit voller Absicht die Gefährdung anderer Menschen in Kauf nimmt, handelt unverantwortlich. Somit gilt es die schwächeren Verkehrsteilnehmer zu schützen. Geschwindigkeitsübertretungen stellen immer, auch wenn sie nicht exzessiv sind, eine sehr große Gefahr im Straßenverkehr dar – Maßnahmen, die dem entgegenwirken, retten Menschenleben“, SO KFV DIREKTOR MAG. CHRISTIAN SCHIMANOFSKY.
Das KFV begrüßt daher den Nationalratsbeschluss des Anti-Raser-Pakets als essenzielle Maßnahme, um in Zukunft schweren Unfällen präventiv entgegenzuwirken. Darüber hinaus wären weiterführende Maßnahmen, wie die Aufnahme von Geschwindigkeitsübertretungen als Vormerkdelikt sowie die Einführung eines bundesweiten Verwaltungsstrafregisters, um Wiederholungstäter schneller identifizieren zu können, besonders wichtig und als nächste Schritte von der Regierung umzusetzen.
Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV)
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