Stocker: „Kickl-FPÖ zeigt erneut ihr wahres Gesicht“
Stocker: „Kickl-FPÖ zeigt erneut ihr wahres Gesicht“
Kickl-FPÖ hat offenkundig ein Problem damit, dass der Verfassungsschutz wieder funktioniert und rechtsextreme Verbindungen der FPÖ im Visier hat
„Die Kickl-FPÖ zeigt erneut ihr wahres Gesicht. Mittlerweile versucht die FPÖ überhaupt nicht mehr, Affinitäten zur rechtsextremen Szene zu leugnen. Die heutigen Aussagen des blauen Generalsekretärs Christian Hafenecker lassen nur folgenden Schluss zu: Die Kickl-FPÖ hat offenkundig ein Problem damit, dass der Verfassungsschutz wieder funktioniert und rechtsextreme Verbindungen in der FPÖ im Visier hat. Daher setzt sie alles daran, nun den Verfassungsschutz zu diskreditieren, nachdem Kickl als Innenminister mit der Zerschlagung und Unterwanderung des ehemaligen BVT die Sicherheit des Landes gefährdet hat“, kommentiert der Generalsekretär der Volkspartei, Christian Stocker, die heutige Pressekonferenz der FPÖ und betont abschließend: „Es war Bundeskanzler Karl Nehammer, der als Innenminister aus dem Scherbenhaufen, den Herbert Kickl im Innenministerium hinterlassen hat, die funktionierende Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst aufgebaut hat. Und gerade deshalb werde ich nicht müde zu betonen: Kickl ist ein sicherheitspolitischer Geisterfahrer und somit eine Gefahr für Österreichs Sicherheit!“
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