Depressionen und Angststörungen häufiger als angenommen – größere Krisen wirken massiv auf psychische Gesundheit
Depressionen und Angststörungen häufiger als angenommen – größere Krisen wirken massiv auf psychische Gesundheit
FAST EIN VIERTEL DER ÖSTERREICHISCHEN BEVÖLKERUNG IST MINDESTENS EINMAL PRO JAHR VON PSYCHISCHEN ERKRANKUNGEN BETROFFEN. GRÖSSERE KRISEN – WIE CORONA, UKRAINE-KRIEG UND TEUERUNG – FÜHREN ZU EINEM ANSTIEG VON ANGSTSTÖRUNGEN UND DEPRESSIONEN. BEI DEN SYMPTOMEN UND URSACHEN VON DEPRESSIONEN GIBT ES GROSSE GENDER- UND GENERATIONSUNTERSCHIEDE. WIE DIE ERKENNTNISSE DER SOZIALPSYCHIATRIE HELFEN KÖNNEN, UM GEGEN DEPRESSION ANZUKÄMPFEN UND GENERELL ÜBER DIE GESAMTE BANDBREITE DER PSYCHISCHEN ERKRANKUNGEN GEHT ES BEIM WELTKONGRESS DER PSYCHIATRIE VOM 28. SEPTEMBER BIS 1. OKTOBER IM AUSTRIA CENTER VIENNA.
„Psychische Erkrankungen sind häufiger als man denkt. Fast ein Viertel der Bevölkerung sind pro Jahr davon betroffen. Dennoch werden psychische Erkrankungen nach wie vor oft tabuisiert. Daher ist es mir ganz wichtig zu betonen, dass niemand etwas für die Entwicklung einer psychischen Erkrankung kann und sich daher auch nicht dafür zu schämen braucht. Es gibt Hilfe und in den meisten Fällen lassen sich psychische Erkrankungen auch gut behandeln“, betont Univ.-Prof. Dr. Johannes Wancata vom Organizing Committee des World Congress on Psychiatry der World Psychiatric Association (WPA) und Leiter der Klinischen Abteilung für Sozialpsychiatrie an der MedUniWien.
Austria Center Vienna
Mag. (FH) Claudia Reis, MA
Stv. Pressesprecherin
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