Grüne Wirtschaft | Jungwirth: „Gewinne erwirtschaften ohne Kinderarbeit oder Umweltzerstörung“

Grüne Wirtschaft | Jungwirth: „Gewinne erwirtschaften ohne Kinderarbeit oder Umweltzerstörung“

Grüne Wirtschaft begrüßt Einigung zum Lieferkettengesetz – „Verbesserungen bei Wettbewerbsbedingungen für heimische Unternehmen, die fair produzieren“

Die Grüne Wirtschaft begrüßt es, dass bei den Verhandlungen rund um das Lieferkettengesetz zwischen Europaparlament und EU-Staaten eine Einigung erzielt werden konnte.

„Wir haben uns lange für ein Lieferkettengesetz starkgemacht, weil es Vorteile bringt für alle, die heute schon verantwortungsvoll wirtschaften. Viele kleine österreichische Unternehmen produzieren lokal und fair und hatten bis jetzt mit unlauterer Konkurrenz zu kämpfen. Das ändert sich mit dem Lieferkettengesetz: Es ist ein Meilenstein auf dem Weg zu einem fairen Wirtschaftssystem“, unterstrich Sabine Jungwirth, Bundessprecherin der Grünen Wirtschaft. „Bei wirtschaftlichen Entscheidungen geht es um mehr, als nur um ein dickes Bankkonto. Unternehmerische Verantwortung bedeutet, schwarze Zahlen zu schreiben – ohne Kinder- und Zwangsarbeit oder Umweltzerstörung.“

GW-INITIATIVE: LIEFERANTENCHECKS AUSBAUEN 

Erst Ende November hat das Wirtschaftsparlament der WKÖ den Vorschlag der Grünen Wirtschaft unterstützt, die existierenden Lieferantenchecks der Außenwirtschaftszentren der WKO auszubauen und an die Vorgaben des Lieferkettengesetzes anzupassen.

„Wir fordern nun eine rasche Umsetzung unseres Vorschlags. Die Lieferantenchecks sind eine wichtige Serviceleistung zur pragmatischen Umsetzung des Lieferkettengesetzes und sollen für die österreichischen Unternehmen kostenlos sein“, betonte Jungwirth.

Grüne Wirtschaft
Lukas Elsler
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