FPÖ – Hafenecker: „Babler muss sofort für Rücktritt seines Genossen Lederer von ORF-Stiftungsratsspitze sorgen!“

FPÖ – Hafenecker: „Babler muss sofort für Rücktritt seines Genossen Lederer von ORF-Stiftungsratsspitze sorgen!“

SPÖ-Mann ist angesichts des Skandalsumpfs rund um mutmaßliche Geschäftemacherei gegen ORF-Interessen untragbar

„Ob Benko-Connection, die Drohung gegen ‚profil‘-Chefredakteurin Thalhammer oder Berichte über lukrative Beraterjobs für den ÖSV und den ORF-Funkhauskäufer Rhomberg: Der von der SPÖ installierte ORF-Stiftungsvorsitzende Lederer steht im Verdacht, seine Tätigkeit im Kontrollgremium für Geschäftemacherei gegen die Interessen des ORF benutzt zu haben, und ist in dieser Funktion nicht eine Minute länger tragbar! SPÖ-Chef Babler muss als Medienminister daher sofort für seinen Rücktritt und Aufklärung sorgen!“, forderte heute FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA und verwies auf mögliche Interessenskonflikte: „Wenn ein amtierender ORF-Stiftungsrat den ÖSV berät, an den der ORF Millionen für Übertragungsrechte bezahlt, und auch noch den neuen Eigentümer des Funkhauses, gegen dessen Verkauf sogar ORF-Mitarbeiter protestiert hatten, dann stellt sich schon die Frage, wessen Interessen sich Lederer verpflichtet gefühlt hat.“

Dass Babler nach wie vor zum „immer ärger auswuchernden Skandalsumpf“ rund um seinen ORF-Stiftungsratsvorsitzenden schweige, lasse ganz tief in die innere Verfasstheit seiner SPÖ blicken: „Lederer hat sich als Mann des Marxisten Babler im ORF offenbar Multimillionären wie Benko oder Rhomberg an den Hals geschmissen – das kommt nämlich auch heraus, wenn man bei den aktuellen Medienberichten um seine Geschäftemacherei eins und eins zusammenzählt. Gehts ums Geld, dann hat die Babler-SPÖ überhaupt keinen Genierer, sich mit dem sonst so geschmähten ‚Klassenfeind‘ zu verhabern, sogar dann, wenn es auf dem Rücken des ORF ist.“

Der SPÖ-Vizekanzler und Medienminister sei daher zu sofortigem Handeln gefordert. Jedes weitere Zögern und Wegschauen würde nämlich nur bedeuten, dass er Lederer die Stange hält und seine mutmaßlichen Verfehlungen insgeheim goutiert. „Mit der Skandalkaskade seines Genossen steht der ORF nun als grüne Wiese für rotes Bonzentum da, finanziert mit der Zwangssteuer der Bürger. Wenn Babler weiter kein Wort über die Lippen bringt und Lederer weiter fuhrwerken lässt, stimmt er dem zu!“, so Hafenecker.

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