FPÖ – Belakowitsch: „Wo bleibt Bablers Aufschrei zu Gusenbauers Benko-Millionen?“

FPÖ – Belakowitsch: „Wo bleibt Bablers Aufschrei zu Gusenbauers Benko-Millionen?“

FPÖ-Sozialsprecherin fordert Klartext von SPÖ-Chef Babler zu mutmaßlichen leistungslosen Millionen-Gagen und der Luxuspension des roten Ex-Kanzlers

Die jüngsten Enthüllungen rund um mutmaßliche üppige Signa-Gagen für Ex-SPÖ-Bundeskanzler Alfred Gusenbauer sorgten bei der FPÖ für scharfe Kritik. Wie die „Kronen Zeitung“ berichtet, habe der ehemalige Regierungschef über Jahre hinweg Millionenbeträge aus dem Reich des Milliardenpleitiers René Benko kassiert, teilweise ohne dass dafür nennenswerte Leistungsnachweise vorliegen. Sollten sich diese Vorwürfe als wahr herausstellen, sei für die FPÖ-Sozialsprecherin und Klubobmannstellvertreterin NAbg. Dagmar Belakowitsch damit der endgültige Beweis erbracht, dass die Sozialdemokratie ihre soziale Verantwortung vollends begraben habe.

„Während sich der ‚normale‘ Arbeiter in diesem Land jeden Tag abrackert und angesichts der Preisexplosionen nicht mehr weiß, wie er sich das tägliche Leben noch leisten soll, kommt jetzt heraus, dass sich der rote Ex-Kanzler für Phantomsitzungen mutmaßlich fürstlich hat entlohnen lassen. Dass sich ein roter Parteigänger, der ohnehin schon eine astronomische Luxuspension auf dem Rücken der Steuerzahler kassiert, bei einem System-Jongleur wie Benko völlig ungeniert die Taschen vollgestopft haben soll, zeigt die wahre Fratze dieser SPÖ. Wer solche Vertreter hat, der braucht wahrlich keine Feinde mehr. Die SPÖ ist als soziale Vertretung der Österreicher längst nicht mehr tragbar“, kritisierte Belakowitsch.

„Wo bleibt denn nun der laute Aufschrei von Andreas Babler? Sonst inszeniert er sich gerne als der große marxistische Kämpfer für die kleinen Leute, aber wenn der eigene Vor-Vorgänger als Inbegriff der skrupellosen Günstlingswirtschaft offenbart wird, dann herrscht plötzliche Funkstille in der Löwelstraße. Herr Babler muss endlich aus seiner Deckung und sich zu diesen Vorgängen äußern!“, forderte die freiheitliche Sozialsprecherin.

Die FPÖ werde sich weiterhin konsequent gegen diese Form der Bereicherung auf Kosten der Allgemeinheit einsetzen, hieß es abschließend. „Wir Freiheitliche sind die einzige verbliebene Schutzmacht der hart arbeitenden Bevölkerung. Die Systemparteien haben sich längst in ihre abgehobene Realitätsverweigerung zurückgezogen und bedienen nur noch ihre eigenen Netzwerke. Dieses System muss im Sinne der Bürger aufgelöst werden“, so Belakowitsch.

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