FPÖ – Schnedlitz: „Im Inland Sparpaket, im Ausland Milliarden – die Verlierer-Ampel hat die Prioritäten verloren!“
FPÖ – Schnedlitz: „Im Inland Sparpaket, im Ausland Milliarden – die Verlierer-Ampel hat die Prioritäten verloren!“
2,4 Milliarden Euro Haftung für den Ukraine-Kredit könnten das gesamte Sparpaket überflüssig machen – oder das gesamte Offensivpaket finanzieren
„Während diese Regierung den Österreichern ein brutales Sparpaket aufzwingt und ihnen erklärt, dass der Gürtel enger geschnallt werden muss, haftet sie mit 2,4 Milliarden Euro an Steuergeld für einen Ukraine-Kredit. Das ist eine Verhöhnung für jeden, der in unserem Land hart arbeitet und täglich mit den explodierenden Kosten kämpft. Die Prioritäten dieser Versager-Truppe sind klar: Zuerst kommen die Interessen von Brüssel und Kiew, und ganz am Ende, wenn überhaupt, die Österreicher“, kritisierte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz die Budgetpläne der Bundesregierung.
Der freiheitliche Generalsekretär rechnete vor, dass die österreichische Haftung für den 90-Milliarden-Euro-EU-Kredit an die Ukraine den heimischen Haushalt massiv belaste. Der Anteil Österreichs von 2,65 % des Gesamtkredites entspricht rund 2,4 Milliarden Euro. Für Schnedlitz eine unfassbare Summe, die in direktem Widerspruch zur heimischen Budgetpolitik stehe: „Mit dem Geld, das die schwarz-rot-pinke Verlierer-Koalition für die Ukraine aufs Spiel setzt, könnte man de facto das gesamte angebliche Sparpaket für die eigene Bevölkerung einfach streichen. Alternativ könnte man das gesamte sogenannte ‚Offensivpaket‘ finanzieren. Doch anstatt in unsere Zukunft, in unsere Familien und in unseren Wirtschaftsstandort zu investieren, wird das Geld für das korrupte Regime in Kiew verpfändet.“
Dies beweise einmal mehr die völlige Unfähigkeit der Systemparteien. „Die Regierung agiert wie ein grottenschlechter Hausverwalter, der das Geld der Eigentümer für die Sanierung des Nachbarhauses ausgibt, während das eigene Dach undicht ist, das Fundament wackelt und der Putz bröckelt. Es ist völlig unverständlich, dass man die eigenen Bürger zur Kasse bittet, um fremde Abenteuer zu finanzieren“, erklärte Schnedlitz.
Abschließend stellte der FPÖ-Generalsekretär klar: „Wir Freiheitliche fordern einen sofortigen Stopp dieses budgetpolitischen Irrsinns. Hilfe muss im eigenen Land ansetzen, bei unseren Familien, Pensionisten und Betrieben. Als FPÖ sind wir das einzige Schutzschild für die österreichischen Steuerzahler und werden diesen Ausverkauf unserer Heimat nicht tatenlos mitansehen!“
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