Asbest-Skandal in Ungarn: Greenpeace fordert Krisenstab von der österreichischen Bundesregierung
Asbest-Skandal in Ungarn: Greenpeace fordert Krisenstab von der österreichischen Bundesregierung
Greenpeace warnt vor Klagen aus Ungarn – Bilateraler Konflikt muss vermieden werden
Nach der massiven Ausweitung des Asbest-Skandals in Ungarn ruft Greenpeace die österreichische Bundesregierung in die Pflicht und fordert die Einrichtung eines Krisenstabs. Dieser muss aus Vertreter:innen der verschiedenen Ministerien, der betroffenen Bundesländer sowie anerkannter, unabhängiger Expert:innen unter Einbeziehung der Zivilgesellschaft aus Österreich und Ungarn bestehen. Der Skandal hat jetzt endgültig eine Dimension erreicht, die die Kapazitäten der burgenländischen Landesregierung und der dortigen Task-Force um ein Vielfaches übersteigt.
Herwig Schuster
Umweltchemiker
Greenpeace Österreich
Telefon: +43 (0)664 4319214
E-Mail: herwig.schuster@greenpeace.org
Julia Karzel
Pressesprecherin
Greenpeace Österreich
Tel.: +43 (0)664 881 722 51
E-Mail: julia.karzel@greenpeace.org
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