Grüne Wien/Berner ad Stadtrechnungshof: „Pinkes Managementversagen bei MA11“

Grüne Wien/Berner ad Stadtrechnungshof: „Pinkes Managementversagen bei MA11“

Kinder- und Jugendhilfe ist NEOS-Dauerbaustelle – Empfehlungen des Stadtrechnungshofs werden seit Jahren nicht umgesetzt

Die Kinder- und Jugendhilfe der Stadt, die MA11, steht seit Jahren unter enormen Druck – und der aktuelle Stadtrechnungshofbericht belegt erneut, dass in den vergangenen Jahren keine Verbesserung gelungen ist. „Der Stadtrechnungshofbericht führt in aller Deutlichkeit vor Augen, dass die Zustände unter der zuständigen NEOS-Stadträtin Emmerling seit Jahren einfach nicht besser werden. Betroffene Kinder und Jugendliche sowie engagierte Mitarbeiter:innen werden hier im Stich gelassen“, so Ursula Berner, Familiensprecherin der Wiener Grünen.

MEHR ALS DIE HÄLFTE DER EMPFEHLUNGEN NICHT UMGESETZT
Angesichts der teils dramatischen Zustände ist es besonders fahrlässig, dass die MA11 seit der letzten Prüfung durch den Stadtrechnungshof (2024) derart viele grundlegende Verbesserungen noch immer nicht umgesetzt hat. „Die Umsetzung der vergangenen Empfehlungen war so mangelhaft, dass sich der Stadtrechnungshof jetzt erneut genötigt gesehen hat, die MA11 zu prüfen“, so Berner. Von 31 Empfehlungen sind 18 immer noch nicht umgesetzt.

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