FPÖ – Brückl: „Wiener Schulrealität zeigt das Scheitern der schwarz-rot-pink-grünen Integrationspolitik“

FPÖ – Brückl: „Wiener Schulrealität zeigt das Scheitern der schwarz-rot-pink-grünen Integrationspolitik“

FPÖ-Bildungssprecher fordert Zuwanderungsstopp, klare Leitkultur und konsequente Maßnahmen zur Sicherung des Bildungssystems

„Als dramatischen Beleg für das völlige Scheitern der schwarz-rot-pink-grünen Zuwanderungs- und Integrationspolitik“ bezeichnete heute FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Hermann Brückl die aktuellen Zahlen, wonach an Wiener Mittelschulen bereits 49,4 Prozent der Schüler muslimischen Glaubens sind. Für den FPÖ-Bildungssprecher ist dies das Ergebnis einer Politik, die die Realität jahrelang ignoriert und die Schulen zunehmend zu sozialen Brennpunkten gemacht hat. „Wenn in unseren Klassenzimmern Deutsch zur Fremdsprache wird und österreichische Werte zur Nebensache verkommen, dann haben die Systemparteien, allen voran die ÖVP sowie auch NEOS-Bildungsminister Wiederkehr, auf ganzer Linie versagt. Unsere Schulen dürfen nicht länger als Experimentierfeld für eine fehlgeleitete Multikulti-Ideologie missbraucht werden“, so Brückl weiter.

Diese Entwicklung sei die direkte Konsequenz einer ungesteuerten Zuwanderung nach Österreich, die das heimische Bildungssystem immer stärker an den Rand des Zusammenbruchs bringe. „Wir erleben derzeit eine Entwicklung, bei der sich nicht mehr die Zuwanderer an unsere Gesellschaft anpassen, sondern umgekehrt Druck auf unsere Kinder ausgeübt wird, sich anzupassen. Berichte über Mobbing gegen christliche Schüler durch muslimische Mitschüler, wie kürzlich aus einer Wiener Brennpunktschule bekannt wurde, sind nur die Spitze des Eisbergs“, erklärte Brückl.

„Wenn der kleinste gemeinsame Nenner in einer Klasse nicht mehr die österreichische Kultur, sondern religiöse Parallelgesellschaften sind, kippt das System. Dann findet keine Integration mehr statt, sondern eine schrittweise Verdrängung unserer eigenen Kultur und Werte. Es kann nicht sein, dass einheimische Kinder in ihrer eigenen Heimat zur Minderheit im Klassenzimmer werden und sich ausgegrenzt fühlen. Diese Entwicklung gefährdet nicht nur den Bildungserfolg, sondern auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserem Land“, betonte Brückl.

„Wir Freiheitliche fordern einen sofortigen und bedingungslosen Einwanderungsstopp sowie ein klares Bekenntnis zur heimischen Leitkultur in den Schulen. Dazu gehören verpflichtende Deutschkenntnisse vor Schuleintritt, getrennte Förderklassen bei Sprachdefiziten und konsequente Sanktionen bei Integrationsverweigerung. Anstelle einer gescheiterten ‚Kuschelpädagogik‘ braucht es Respekt vor unseren Traditionen, eine Stärkung der deutschen Sprache und die konsequente Einforderung unserer Werte“, so Brückl.

„Es ist nun höchste Zeit, dass auch NEOS-Bildungsminister Wiederkehr die Realität anerkennt und handelt, bevor unsere Schulen endgültig zu Orten der Unsicherheit und der gescheiterten Integration werden. Die schwarz-rot-pinke Regierung darf hier nicht länger tatenlos zusehen, sondern muss endlich Maßnahmen setzen, die den Namen auch verdienen“, betonte der FPÖ-Bildungssprecher.

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