FPÖ – Belakowitsch: „Mit Idee nach Recht auf Stundenaufstockung beweist SPÖ-Ministerin Schumann ihre absolute Realitätsferne!“

FPÖ – Belakowitsch: „Mit Idee nach Recht auf Stundenaufstockung beweist SPÖ-Ministerin Schumann ihre absolute Realitätsferne!“

Viele Teilzeitkräfte würden gerne mehr arbeiten, werden aber vom Steuersystem bestraft – „Leistung muss belohnt werden statt rotem Klassenkampf“

Als „Nabelschau ihrer Realitätsferne“ kritisierte heute FPÖ-Klubobmann-Stellvertreterin und Sprecherin für Arbeit und Soziales NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch die Forderung von SPÖ-Arbeitsministerin Schumann nach einem gesetzlich verankerten Anspruch auf Stundenerhöhung bei Teilzeitkräften: „Diese Idee ist ein Schuss in den Ofen, der an den Lebensrealitäten der Menschen vollkommen vorbeigeht und an der Vollzeitquote nichts ändern würde. Denn viele Teilzeitkräfte würden gerne mehr Stunden arbeiten, machen es aber nicht, weil es sich durch das von den Systemparteien gestaltete Steuersystem schlichtweg nicht auszahlt. Dazu kommt noch, dass es sich gerade viele kleine und mittlere Betriebe gar nicht leisten können, nur Vollzeitkräfte zu beschäftigen! Anstatt daher wieder sozialistisch-sinnlosen Klassenkampf zu führen, sollte Schumann besser bei ihrem Genossen Marterbauer vorstellig werden und sich für echte Entlastung des Faktors Arbeit einsetzen!“

Leistung müsse sich lohnen, betonte Belakowitsch, und Mehrarbeit dürfe nicht zu finanziellen Nachteilen führen. „Genau das Gegenteil ist aber gegenwärtig der Fall. Stunden aufzustocken, zahlt sich vielfach einfach nicht aus. Für eine Arbeits- und Sozialministerin und noch dazu Gewerkschafterin ist es eigentlich eine Schande, dass sie das offensichtlich nicht erkennt oder nicht erkennen will“, so die freiheitliche Sozialsprecherin. Überhaupt habe die Verlierer-Ampel auch mit ihren Belastungsplänen beim Budget gerade wieder die Leistungsträger ins „Abzock-Fadenkreuz“ genommen: „Arbeitende Menschen sind für diese Regierung nichts anderes als eine ‚Melkkuh‘, aus der sie glaubt, immer mehr Gelder abkassieren zu können.“

Schumann und Marterbauer müssten endlich ihre ideologischen Brillen abnehmen und die Lebensrealitäten der Menschen ernst nehmen oder zurücktreten. „Dann sollten sie auch gleich die Stockers, Gödls, Meinl-Reisingers und Co mitnehmen, damit der Weg für Neuwahlen frei ist, bei denen die Österreicher die Weichen für eine FPÖ-geführte Bundesregierung mit einem Volkskanzler Herbert Kickl stellen können!“

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