FCG-ÖAAB-AK Fraktion: Interessenvertreter sollten Mensch vor Partei stellen
FCG-ÖAAB-AK Fraktion: Interessenvertreter sollten Mensch vor Partei stellen
Abstimmungsverhalten bei AK Vollversammlung nicht nachvollziehbar
Enttäuscht und mit Unverständnis reagieren die Vertreter:innen der FCG-ÖAAB Fraktion in der Arbeiterkammer Wien auf das Abstimmungsverhalten im Zuge der heutigen Vollversammlung. „Man möchte glauben, dass Interessenvertreter im Sinne der Arbeitnehmer:innen abstimmen und nicht rein aus politischem Kalkül agieren.“ Die FCG-ÖAAB-AK Fraktion habe etliche gute und sinnvolle Anträge eingebracht. Nur ein Teil wurde angenommen bzw einem Ausschuss zugeteilt. Die meisten Anträge haben zum Ziel, die Arbeitnehmer:innen finanziell zu entlasten, sei es, das Valorisierungsgesetz abzuschaffen, die Kalte Progression nicht wieder einzuführen oder die Pendlerpauschale an die Inflation anzupassen.
MENSCHEN ENTLASTEN
„Etwas von der sozialdemokratischen Wiener Stadtregierung zu verlangen oder gegenüber dem SPÖ Finanzminister etwas zu fordern, scheint den Genoss:innen schwer zu fallen. Da wiegt die Parteizugehörigkeit wohl stärker als die mögliche Entlastung der Menschen“, bringen es die Kammerrät:innen der FCG-ÖAAB Fraktion auf den Punkt.
Für die Christlichen Arbeitnehmer:innen Vertreter stehen die Menschen im Mittelpunkt. Und die seien aufgrund der Teuerung und steigenden Lebenshaltungskosten ohnehin unter Druck. „Stellen wir doch alle Parteiinteressen in den Hintergrund. FÜR die Menschen“, appellieren sie abschließend.
FCG-ÖAAB-AK Fraktion Wien
Fritz Pöltl
Telefon: 01-53444 79481
E-Mail: friedrich.poeltl@vida.at
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