Reisemarkt zieht wieder an: Hohe Nachfrage, klare Entscheidungen, mehr Beratungsbedarf

Reisemarkt zieht wieder an: Hohe Nachfrage, klare Entscheidungen, mehr Beratungsbedarf

Rechtzeitig zum meteorologischen Sommerbeginn nimmt die Buchungsdynamik für den Sommer 2026 wieder deutlich zu.

Viele Österreicher:innen finalisieren aktuell ihre Urlaubspläne oder buchen last minute. Die Reiselust war und ist dabei ungebrochen – laut Ruefa Reisekompass planen 9 von 10 Österreicher:innen im Jahr 2026 mindestens eine Reise, das durchschnittliche Budget liegt bei rund 2.200 Euro pro Person.

HOHE REISELUST – JETZT WIRD KONKRET GEBUCHT

Gleichzeitig ist das Bedürfnis nach Orientierung gestiegen: Verlässliche Informationen, transparente Preise und klare Rahmenbedingungen gewinnen bei der Buchungsentscheidung an Bedeutung. „Gerade rund um den Start der Sommerferien zeigt sich, wie wichtig eine fundierte Einordnung der Angebote ist. Wer sich jetzt entscheidet, kann vorhandene Optionen gezielt nutzen und gut abgesichert buchen“, weiß Michele Fanton, Geschäftsführer von Ruefa.

LAST MINUTE MIT ÜBERBLICK STATT UNSICHERHEIT

Auch kurzfristig für die Sommerferien gibt es eine Vielzahl an Reisemöglichkeiten. Entscheidend ist dabei, die verfügbaren Angebote richtig zu bewerten, Alternativen zu prüfen und passende Kombinationen zu finden. Marktüberblick und Erfahrung helfen dabei, auch bei knapperem Zeitfenster passende Lösungen zu identifizieren – etwa durch flexible Reisetermine, alternative Abflughäfen oder vergleichbare Destinationen. So lassen sich auch jetzt noch Reisen finden, die sowohl in Preis als auch Leistung überzeugen.

EUROPA ALS STABILE GRÖSSE IN DER HAUPTSAISON

Bei der Zielwahl zeigt sich ein klarer Trend: Europa bleibt im Sommer 2026 besonders gefragt. Auch laut Ruefa Reisekompass zählt Europa weiterhin klar zu den wichtigsten Reisezielen: 80 % der Österreicher:innen planen eine Urlaubsreise ins europäische Ausland. Besonders gefragt sind klassische Urlaubsländer wie Italien (32 %), Kroatien (23 %), Deutschland (19 %) und Griechenland (16 %).
Gleichzeitig differenziert sich die Nachfrage stärker aus: Neben den etablierten Destinationen gewinnen auch weniger stark frequentierte Regionen an Bedeutung. Inseln wie Menorca oder Skyros stehen exemplarisch für diesen Trend – sie verbinden hohe Urlaubsqualität mit vergleichsweise ruhigerem Umfeld.

VERKEHRSBUERO
Franziska Philipp, Corporate Communications Managerin
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