Spritpreisbremse ohne Margeneingriffe: WKÖ-Danninger begrüßt Aus für „Tabubruch“
Spritpreisbremse ohne Margeneingriffe: WKÖ-Danninger begrüßt Aus für „Tabubruch“
Wirtschaftskammer-Generalsekretär: Senkung der Mineralölsteuer statt Markteingriffen ist „das richtige Signal“
Im Zusammenhang mit der Einigung der Bundesregierung zur Verlängerung der Spritpreisbremse begrüßt die Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) den Wegfall weiterer Eingriffe in Ertragsspielräume. „Denn staatliche Eingriffe in Unternehmensmargen sind ein Tabubruch. Sie verzerren den freien Wettbewerb, gefährden die Versorgungssicherheit und sind für die betroffenen Betriebe nur schwer umsetzbar“, betont Danninger einmal mehr.
_Gefragt sind verlässliche Rahmenbedingungen für Betriebe_
Aus Sicht der Wirtschaft brauche es stabile und verlässliche Rahmenbedingungen statt weiterer Eingriffe in die Preisgestaltung von Unternehmen. Nachhaltige Entlastungen könnten nur durch eine Senkung der Abgabenlast erreicht werden, so Danninger.
Dazu gehöre auch die nun ebenfalls geplante Senkung der Mineralölsteuer. „Das ist der richtige Weg, um Konsumentinnen und Konsumenten zu entlasten. Der Staat darf in Krisenzeiten nicht von steigenden Energiepreisen profitieren. Daher unterstützen wir Maßnahmen, die über Steuersenkungen direkt bei den Menschen ankommen“, so der Generalsekretär der Wirtschaftskammer Österreich abschließend. (PWK258/JHR)
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