FPÖ – Kolm zur Inflation: „ÖVP, SPÖ und NEOS treiben Österreich weiter in die Teuerungskrise“
FPÖ – Kolm zur Inflation: „ÖVP, SPÖ und NEOS treiben Österreich weiter in die Teuerungskrise“
„Österreich weist höhere Inflation als Deutschland, Frankreich und Italien auf – Bevölkerung und Unternehmen zahlen den Preis für verfehlte Wirtschafts- und Standortpolitik“
Zur heutigen Schnellschätzung der Statistik Austria, wonach die Inflationsrate im Mai 2026 auf 3,7 Prozent gestiegen ist, erklärte FPÖ-Wirtschaftssprecherin NAbg. Barbara Kolm, dass die erneut anziehende Teuerung ein alarmierendes Signal für den Wirtschaftsstandort Österreich und die heimische Bevölkerung sei. „Diese Inflation ist zu einem überwiegenden Teil hausgemacht und eine direkte Folge der verfehlten Wirtschafts- und Standortpolitik von ÖVP, SPÖ und NEOS. Mit 3,7 Prozent liegt die heimische Inflation über jener Deutschlands mit 2,6 Prozent, Frankreichs mit 2,8 Prozent sowie Italiens mit 3,3 Prozent. Andere Länder haben ihre Inflation besser im Griff, während die Österreicher unter einer überforderten und schwachen Regierung leiden, die mit hohen Steuern, einer überbordenden Bürokratie und einer verfehlten Energiepolitik die Preise weiter nach oben treibt“, so Kolm.
„Die Österreicher müssen sich daher darauf einstellen, dass ihre persönliche Kaufkraft auch in den kommenden Monaten weiter sinken wird. Die neuerliche Beschleunigung der Inflation zeigt deutlich, dass die schwarz-rot-pinke Verliererkoalition keine wirksamen Antworten auf die wirtschaftlichen Herausforderungen unseres Landes hat. Die Menschen spüren die Belastungen jeden Tag beim Einkaufen, beim Wohnen, bei den Energiekosten und bei zahlreichen Dienstleistungen. Während die Regierung die Lage schönredet, geraten die Haushaltsbudgets vieler Familien immer stärker unter Druck“, erklärte Kolm.
„Gleichzeitig fehlt jede ernsthafte Strategie zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts und zur Wiederbelebung des Wachstums. Wenn ständig neue Belastungen geschaffen werden, darf man sich über ausbleibendes Wachstum und steigende Arbeitslosenzahlen nicht wundern. Besonders problematisch ist die Kombination aus hoher Inflation, anhaltender Wirtschaftsschwäche und steigender Arbeitslosigkeit. Die schwarz-rot-pinke Regierung hat weder Rezepte gegen die steigenden Preise noch gegen die hohe Inflation oder die hohe Zahl an Firmenpleiten. Österreich befindet sich wirtschaftlich weiterhin in schwierigem Fahrwasser, während diese Regierung vor allem mit Ankündigungen und PR-Maßnahmen beschäftigt ist. Wenn ÖVP, SPÖ und NEOS tatsächlich ein ernsthaftes Interesse daran hätten, die steigende Inflation wirksam zu bekämpfen, dann hätten sie schon längst bei den eigenen Ausgaben angesetzt, statt die Belastungen immer weiter auf die Bevölkerung abzuwälzen“, betonte Kolm.
„Wir brauchen endlich eine spürbare Entlastung der Bevölkerung und der Unternehmen, tiefgreifende Strukturreformen, eine deutliche Senkung der Lohnnebenkosten, die Abschaffung der Zwangsmitgliedschaften in den Kammern, den konsequenten Abbau von Bürokratie sowie eine Energiepolitik, die Versorgungssicherheit und Leistbarkeit in den Mittelpunkt stellt. Nur mit wettbewerbsfähigen Rahmenbedingungen können Investitionen angekurbelt, Arbeitsplätze gesichert und die Inflation nachhaltig bekämpft werden“, erklärte Kolm.
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