Bildungsministerium und Stiftung für Wirtschaftsbildung intensivieren Zusammenarbeit

Bildungsministerium und Stiftung für Wirtschaftsbildung intensivieren Zusammenarbeit

Gemeinsames Ziel: Mehr Wirtschafts- und Finanzbildung für Österreichs Schülerinnen und Schüler

BILDUNGSMINISTER CHRISTOPH WIEDERKEHR und die STIFTUNG FÜR WIRTSCHAFTSBILDUNG haben sich im Rahmen eines Austauschs über die weitere Stärkung der Wirtschafts- und Finanzbildung in Österreichs Schulen verständigt. An dem Treffen waren auch WKÖ-PRÄSIDENTIN MARTHA SCHULTZ, AK-PRÄSIDENTIN RENATE ANDERL, DER GOUVERNEUR DER OESTERREICHISCHEN NATIONALBANK, MARTIN KOCHER, ANDREAS TREICHL, AB JULI 2026 VORSTANDSVORSITZENDER DER ERSTE STIFTUNG, ERICH HAMPEL, VORSTANDSVORSITZENDER DER B&C PRIVATSTIFTUNG UND REPRÄSENTANT DES MEGA BILDUNGSVEREINS, GÜNTER THUMSER, MITGLIED DES STIFTUNGSRATS DER INNOVATIONSSTIFTUNG FÜR BILDUNG SOWIE GUDRUN FEUCHT, IV-BEREICHSLEITERIN BILDUNG & GESELLSCHAFT anwesend. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen gemeinsame Initiativen zur Förderung wirtschaftlicher Kompetenzen von Kindern und Jugendlichen sowie die Professionalisierung der Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften in diesem Bereich.

Alle Seiten betonten die zunehmende Bedeutung wirtschaftlicher Grundbildung für junge Menschen. Wirtschafts- und Finanzbildung seien wichtige Voraussetzungen, um gesellschaftliche und wirtschaftliche Zusammenhänge besser zu verstehen und selbstbestimmte Entscheidungen treffen zu können. Gleichzeitig zeige sich auch bei Schülerinnen und Schülern selbst ein wachsendes Interesse an wirtschaftlichen Themen und an praxisnaher Finanzbildung.

Die Stiftung für Wirtschaftsbildung begrüßte insbesondere die im Rahmen des „Plan Zukunft“ vorgesehene weitere Stärkung der Wirtschaftsbildung in der Sekundarstufe I. Dies sei ein wichtiger Schritt, um ökonomische Bildung frühzeitig und nachhaltig im Bildungssystem zu verankern.

Einigkeit bestand zudem darüber, dass eine erfolgreiche Umsetzung entsprechender Maßnahmen sinnvolle Begleitmaßnahmen benötigt, um Schulen und Lehrkräfte bestmöglich vorzubereiten und nachhaltig zu begleiten. Die Stiftung für Wirtschaftsbildung positioniert sich dabei ausdrücklich als Implementierungs- und Umsetzungspartnerin für Wirtschaftsbildung in Österreich

Im Gespräch wurden insbesondere konkrete Kooperationsmöglichkeiten zwischen Bildungsministerium, der Stiftung für Wirtschaftsbildung und den weiteren Partnern erörtert. Dazu zählen:

* eine bundesweite Fortbildungsoffensive für Lehrkräfte in Kooperation mit den Pädagogischen Hochschulen,
* sowie die Entwicklung eines österreichweiten Schülerinnen-und Schüler-Wettbewerbs für Wirtschafts- und Finanzbildung nach dem Vorbild des „Känguru der Mathematik“.

BILDUNGSMINISTER CHRISTOPH WIEDERKEHR betonte die Bedeutung starker Partnerschaften bei der Umsetzung:

Bundesministerium für Bildung
Manfred Kling, Mediensprecher
Telefon: 01/531205034
E-Mail: Manfred.Kling@bmb.gv.at

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