FW-Krenn: Letzte Triple-A-Bewertung verloren – Österreichs Absturz ist amtlich!
FW-Krenn: Letzte Triple-A-Bewertung verloren – Österreichs Absturz ist amtlich!
Die letzte Top-Bonitätsbewertung ist futsch: Die ÖVP-SPÖ-NEOS-Regierung verspielt Vertrauen, Wohlstand und Zukunftschancen unseres Landes.
Mit dem Verlust der letzten verbliebenen Triple-A-Bewertung hat Österreich einen weiteren traurigen Meilenstein erreicht. Die Ratingagentur Morningstar DBRS hat der Republik die Bestnote entzogen und Österreich von „AAA“ auf „AA (high)“ herabgestuft. Begründet wird dieser Schritt mit den anhaltend hohen Budgetdefiziten und der Verschlechterung der Schuldenkennzahlen. Damit ist Österreich endgültig aus der Gruppe der finanzpolitischen Musterländer ausgeschieden.
Für die Freiheitliche Wirtschaft ist diese Entwicklung die direkte Folge einer jahrelangen Politik des Wegschauens, Vertuschens und Schönredens. Während die Wirtschaft stagniert, Insolvenzen zunehmen und die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts sinkt, setzt die Bundesregierung weiterhin auf neue Belastungen statt auf echte Reformen. Anstatt die explodierenden Staatsausgaben einzudämmen, wird weiter über neue Steuern, Abgaben und Gebühren nachgedacht. Die Rechnung dafür präsentiert nun die internationale Finanzwelt.
Der Verlust des letzten AAA-Ratings ist weit mehr als ein symbolischer Makel. Er ist ein klares Misstrauensvotum gegen die Finanz- und Wirtschaftspolitik dieser Bundesregierung. Österreich zahlt nun den Preis für politische Mutlosigkeit, ausufernde Bürokratie und fehlenden Reformwillen. Wer jahrelang die strukturellen Probleme bei Pensionen, Verwaltung und Förderwesen ignoriert, darf sich über eine Herabstufung nicht wundern.
Besonders bitter ist: Österreich hat kein Einnahmenproblem, sondern ein massives Ausgabenproblem. Der Staat nimmt so viel ein wie nie zuvor, dennoch steigen Defizite und Schulden weiter. Unternehmer, Leistungsträger und Bürger werden immer stärker belastet, während echte Einsparungen im System ausbleiben. Diese Politik gefährdet nicht nur den Staatshaushalt, sondern auch Investitionen, Arbeitsplätze und den Wohlstand künftiger Generationen.
Die Freiheitliche Wirtschaft fordert daher einen klaren Kurswechsel: weniger Staat, weniger Bürokratie, weniger Belastungen und endlich eine konsequente Ausgabenbremse. Österreich braucht wieder eine Politik, die Leistung belohnt, Unternehmertum fördert und den Standort stärkt, statt ihn Schritt für Schritt weiter zu schwächen.
Der Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft, Matthias Krenn bringt es auf den Punkt: „Der Verlust des letzten AAA-Ratings ist die finanzpolitische Bankrotterklärung dieser Bundesregierung. Österreich wird nicht an mangelnden Einnahmen scheitern, sondern an einer Politik, die Ausgabenexzesse verwaltet, statt Reformen und harte Einschnitte umzusetzen. Wer unser Land dauerhaft auf Pump finanziert, fährt Österreich wirtschaftlich gegen die Wand. Jetzt braucht es Leistung, Verantwortung, Beharrlichkeit und echte Reformen, damit Österreich wieder Vertrauen, Stabilität und wirtschaftliche Stärke zurückgewinnt.“
Freiheitliche Wirtschaft
E-Mail: office@fw.at
Website: https://www.fw.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender