Donauinselfest: Samariterbund Wien sorgt mit 250 Sanitäter:innen für medizinische Sicherheit

Donauinselfest: Samariterbund Wien sorgt mit 250 Sanitäter:innen für medizinische Sicherheit

Zusätzlich stehen am Festivalgelände sieben Ambulanzstationen zur Verfügung sowie sieben Notärzte und Notärztinnen für die Besucher bereit.

Wenn von 3. bis 5. Juli hunderttausende Menschen auf die Donauinsel strömen, sorgt der Samariterbund Wien erneut für die medizinische Sicherheit beim größten kostenlosen Open-Air-Festival Europas. Bereits seit Jahrzehnten ist der Samariterbund fixer Bestandteil des Donauinselfests und übernimmt auch heuer den Sanitätsdienst auf dem gesamten Festivalgelände.

Insgesamt werden 250 Rettungs- und Notfallsanitäter sowie sieben Notärzte und Notärztinnen im Einsatz stehen. Die medizinische Versorgung wird über sieben Ambulanzstationen sichergestellt, die über das gesamte Veranstaltungsgelände verteilt sind. Zusätzlich sind 17 Rettungs- und Notkrankentransportwagen, vier Notarzteinsatzfahrzeuge sowie weitere Sonder- und Transportfahrzeuge auf der Insel unterwegs. Die Einsatzleitung liegt bei der Samariterbund-Gruppe Floridsdorf-Donaustadt.

UMFASSENDES SICHERHEITSKONZEPT

Die medizinische Betreuung eines Großevents wie des Donauinselfests erfordert eine präzise Planung und eine enge Zusammenarbeit mit dem Veranstalter, Behörden und Einsatzorganisationen. Der Samariterbund Wien bereitet sich bereits seit Monaten auf das Festivalwochenende vor, um eine rasche und professionelle Versorgung der Besucher sicherzustellen.

„Das Donauinselfest ist jedes Jahr eine besondere Herausforderung, die wir mit großer Erfahrung und einem hoch engagierten Team meistern. Unser Ziel ist es, den Besucherinnen und Besuchern jederzeit rasch und professionell helfen zu können, und damit einen wichtigen Beitrag zu einem sicheren Festivalerlebnis zu leisten“, betont Dr. Susanne Drapalik, Präsidentin und Landeschefärztin des Samariterbundes Wien.

EHRENAMTLICHES ENGAGEMENT ALS GRUNDLAGE

Ein Großteil der eingesetzten Sanitäter:innen versieht seinen Dienst ehrenamtlich und leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur medizinischen Versorgung der Festivalgäste.

„Ein Einsatz dieser Größenordnung ist nur möglich, weil sich so viele Menschen mit großem Engagement einbringen. Die intensive Vorbereitung, die Erfahrung unserer Teams und die ausgezeichnete Zusammenarbeit aller Beteiligten bilden die Grundlage dafür, dass wir auch beim 43. Donauinselfest bestmöglich für die Besucherinnen und Besucher da sein können“, sagt Erwin Scheidl, Samariterbund-Einsatzleiter für das Donauinselfest.

Neben der medizinischen Versorgung setzt der Samariterbund Wien auch auf Prävention. Gerade bei sommerlichen Temperaturen wird empfohlen, ausreichend zu trinken, eine Kopfbedeckung zu tragen, Sonnenschutz zu verwenden und regelmäßige Pausen im Schatten einzulegen.

Der Samariterbund Wien wünscht allen Besucher ein sicheres und gelungenes 43. Donauinselfest.

Arbeiter-Samariter-Bund LV Wien
Michael Brommer
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Mobil +43 (0)664 88 24 37 58
E-Mail michael.brommer@samariterbund.net
www.samariterwien.at

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