FPÖ – Hauser: „Der COVID-19-Impfwahnsinn der EU geht munter weiter“
FPÖ – Hauser: „Der COVID-19-Impfwahnsinn der EU geht munter weiter“
„EU-Kommission empfiehlt weiterhin COVID-19-Impfungen für Schwangere, Kinder und vulnerable Personengruppen“
„Österreich war das einzige Land der Europäischen Union, das eine allgemeine COVID-19-Impfpflicht beschlossen hat – ganz im Sinne der damaligen Forderung von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Nachdem es zuletzt ruhiger um die COVID-19-Impfungen geworden ist, sorgt nun ausgerechnet die Europäische Kommission gemeinsam mit dem Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) erneut für Kopfschütteln“, erklärte der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser.
Hauser zeigt sich fassungslos: „Auf der offiziellen Informationsplattform der Europäischen Union werden weiterhin regelmäßige COVID-19-Impfungen unter anderem für Schwangere, Kinder sowie Menschen mit Autoimmunerkrankungen, Immundefekten, Transplantationen, onkologischen Erkrankungen und anderen chronischen Grunderkrankungen empfohlen. Genau jene Personengruppen also, die während der Pandemie als besonders schutzbedürftig galten und für die ein besonders sorgfältiges Nutzen-Risiko-Verhältnis erforderlich ist. Das ist medizinisch völlig unverständlich.“
Besonders empört zeigt sich Hauser darüber, dass die EU trotz der anhaltenden wissenschaftlichen Debatte unbeirrt an ihren Impfempfehlungen festhalte: „Am 7. Februar 2022 wurde in Österreich eine Impfpflicht-Verordnung im Bundesgesetzblatt erlassen, in der gesetzlich klar geregelt war, dass unter anderem Schwangere sowie Menschen mit Autoimmunerkrankungen, schweren Entzündungen, schweren chronischen Erkrankungen und Personen, bei denen aus medizinischen Gründen keine ausreichende Immunantwort auf eine COVID-19-Impfung zu erwarten war – etwa nach Transplantationen, bei Immunsuppression oder aktiven Krebserkrankungen – aus medizinischen Gründen von der Impfpflicht ausgenommen waren. Umso unverständlicher ist es, dass ausgerechnet diesen vulnerablen Personengruppen nun weiterhin regelmäßige COVID-19-Impfungen empfohlen werden.“
Hauser kritisiert insbesondere die Begründung dieser Empfehlungen: „Es wird weiterhin behauptet, die COVID-19-Impfung könne schwere Krankheitsverläufe verhindern. Diese Behauptung ist jedoch spätestens seit dem offiziellen COVID-19-Evaluierungsbericht des Landes Niederösterreich 2025 nicht mehr haltbar. Rund 94 Prozent aller COVID-19-Infektionen und rund 74 Prozent aller COVID-19-Todesfälle in Österreich ereigneten sich nach dem 27. Dezember 2020 – also in jenem Zeitraum, in dem bereits rund drei Viertel der Bevölkerung geimpft waren. Ich habe daher eine parlamentarische Anfrage an die Europäische Kommission eingebracht. Sie muss offenlegen, weshalb die Europäische Kommission und das ECDC ausgerechnet den genannten Risikopersonen weiterhin COVID-19-Impfungen empfehlen, auf welcher wissenschaftlichen Evidenz diese Empfehlungen beruhen, warum diese vulnerablen Personengruppen dem Risiko eines Impfversagens und möglicher schwerer Nebenwirkungen ausgesetzt werden und welchen gesundheitspolitischen Zweck europäische COVID-19-Impfempfehlungen überhaupt noch erfüllen, nachdem die USA ihre allgemeinen COVID-19-Impfempfehlungen aufgehoben haben.“
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