FPÖ – Schuch-Gubik: „SPÖ-Jubel über Cent-Beträge ist realitätsfremd – Echte Entlastung sieht anders aus!“

FPÖ – Schuch-Gubik: „SPÖ-Jubel über Cent-Beträge ist realitätsfremd – Echte Entlastung sieht anders aus!“

Freiheitliche fordern politischen Neustart und Umsetzung des „Österreich-Korbs“ für leistbare Grundnahrungsmittel statt rot-schwarz-pinker Mogelpackungen

Zur heutigen Aussendung von SPÖ-Bundesgeschäftsführer Seltenheim, der den AK-Preismonitor als Beleg für die Wirksamkeit der Mehrwertsteuer-Halbierung auf Grundnahrungsmittel anführt, reagierte FPÖ-Bundesparteisprecherin NAbg. Lisa Schuch-Gubik mit Unverständnis auf die Jubelmeldungen der SPÖ. Aus Sicht der Freiheitlichen sei nämlich die von der Bundesregierung gefeierte Maßnahme für die Menschen kaum spürbar und werde durch neue Belastungen der schwarz-rot-pinken Verliererkoalition unmittelbar wieder zunichtegemacht.

„Auch noch so viel SPÖ-Propaganda macht aus dieser Mini-Entlastung keinen großen Wurf. Herr Seltenheim kann sie noch so oft schönreden – die Realität an der Supermarktkassa sieht anders aus. Für eine durchschnittliche Familie geht es hier um wenige Cent pro Einkauf. Angesichts der anhaltenden Teuerung, explodierender Wohnkosten sowie steigender Energie- und Alltagsausgaben ist das keine echte Entlastung, sondern reine Augenauswischerei“, erklärte Schuch-Gubik.

Viele Produkte des täglichen Bedarfs seien heute trotz der Steuersenkung teurer als noch zu Jahresbeginn. Die minimale Ersparnis werde daher von der nächsten Preissteigerung oder den zahlreichen neuen Belastungen der Regierung sofort wieder aufgefressen. „Die Menschen brauchen keine PR-Inszenierungen, sondern eine Politik, die nachhaltig für leistbares Leben sorgt“, betonte die FPÖ-Bundesparteisprecherin.

Besonders bezeichnend sei das Gesamtbild der Regierungspolitik: „Mit der linken Hand verteilt die schwarz-rot-pinke Verliererkoalition ein paar Cent an Entlastung, während sie den Menschen mit der rechten Hand durch neue Gebühren, Abgaben und zusätzliche Belastungen – etwa die neue Paketabgabe – das Geld wieder aus der Tasche zieht. Das ist nichts anderes als eine Mogelpackung. Die SPÖ lebt offenbar in ihrer eigenen Blase und hat den Bezug zur Lebensrealität der hart arbeitenden Bevölkerung längst verloren.“

Für Schuch-Gubik sei es daher wenig überraschend, dass SPÖ-Chef Babler und seine Partei in den Umfragen kontinuierlich an Zustimmung verlieren. „Herr Seltenheim sollte sich lieber fragen, warum immer mehr Menschen der SPÖ den Rücken kehren. Die Österreicher erkennen sehr genau, wer ihre Sorgen ernst nimmt und wer sich mit Eigenlob für minimale Maßnahmen begnügt“, so Schuch-Gubik.

Als nachhaltigen Lösungsansatz verwies die FPÖ-Bundesparteisprecherin erneut auf den freiheitlichen Vorschlag eines „Österreich-Korbs“. Nach dem Vorbild Griechenlands sollen Handelsketten auf freiwilliger Basis einen Warenkorb mit preisstabilen, qualitativ hochwertigen und möglichst heimischen Grundnahrungsmitteln anbieten. „Ein Österreich-Korb würde die Versorgung mit leistbaren Lebensmitteln absichern und gleichzeitig unsere heimische Landwirtschaft sowie regionale Produzenten stärken. Davon profitieren Konsumenten ebenso wie unsere bäuerlichen Familienbetriebe“, erklärte Schuch-Gubik.

„Österreich braucht endlich einen politischen Neustart. Statt kosmetischer Maßnahmen und teurer PR-Kampagnen der schwarz-rot-pinken Verliererkoalition braucht es eine Politik, die den Menschen wieder mehr von ihrem hart erarbeiteten Einkommen lässt. Die FPÖ steht für echte Entlastung, Hausverstand und nachhaltige Maßnahmen und nicht für Täuschungsmanöver auf dem Rücken der Bürger“, bekräftigte Schuch-Gubik.

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