Abrahamczik/Al-Rawi (SPÖ): Grüne Sommer-Show ignoriert Wiener Realität – Wien handelt konsequent beim Hitzeschutz!

Abrahamczik/Al-Rawi (SPÖ): Grüne Sommer-Show ignoriert Wiener Realität – Wien handelt konsequent beim Hitzeschutz!

Wiener SPÖ-Abgeordnete Nina Abrahamczik und Omar Al-Rawi zeigen auf, dass Wien in Sachen Hitzeschutz zahlreiche Maßnahmen umsetzt, während die Grünen nur PR-Shows planen.

„Es ist schon bemerkenswert: Während die Grünen heute wieder einmal Pressekonferenzen über Hitze abhalten und so tun, als würde in Wien nichts passieren, setzen wir in Wien Tag für Tag konkrete Maßnahmen um, die den Menschen in unserer Stadt unmittelbar helfen. Wer den Wiener*innen einreden will, es gäbe keinen Hitzeschutz, ignoriert bewusst die gelebte Realität in unserer Stadt“, reagiert SPÖ-Gemeinderätin Nina Abrahamczik, Vorsitzende des Gemeinderatsausschusses für Klima und Umwelt, auf die jüngsten Vorwürfe der Wiener Grünen.

Die Stadt Wien reagiert angesichts der bevorstehenden Hitzewelle rasch und unbürokratisch: Auf Initiative von Klima- und Bäderstadtrat Jürgen Czernohorszky werden die Öffnungszeiten mehrerer Wiener Bäder vorübergehend verlängert, damit noch mehr Wiener*innen auch in den Abendstunden unkompliziert Abkühlung finden können. „Gerade an Tagen mit Temperaturen weit über 35 Grad braucht es verantwortungsvolles Handeln. Hitzeschutz bedeutet nicht Schlagzeilen zu produzieren, sondern Verantwortung für alle zu übernehmen. Genau das tun wir in Wien – mit Investitionen, die überall in der Stadt sichtbar und spürbar sind. Die Grünen sollten weniger Zeit in Inszenierungen und mehr Zeit in Fakten investieren“, betont Abrahamczik sachlich. Die Hitze-Situation wird im Rahmen des AMAS (Austrian Multi-Hazard Advice Service) und städtischer Koordinierungseinrichtungen laufend präzise beobachtet. Ein permanenter Krisenstab, wie ihn die Grünen fordern, ist reine Panikmache, die den Menschen überhaupt nichts bringt.

„RAUS AUS DEM ASPHALT“ STATT GRÜNER SOMMER-POLEMIK

Scharfe Kritik an der grünen Performance übt der Vorsitzende des Ausschusses für Stadtentwicklung, Mobilität und Wiener Stadtwerke, Wiener Gemeinderat Omar Al-Rawi (SPÖ): „Die Grünen behaupten mit ihrer hitzigen Polemik, Wien würde nur Einzelmaßnahmen setzen und blenden die Realität in dieser Stadt komplett aus! Wer behauptet, Wien sei planlos, der geht scheinbar mit Scheuklappen durch die Bezirke. Allein mit unserer beispiellosen Begrünungs- und Entsiegelungsoffensive ‚Raus aus dem Asphalt‘ wurden bereits über 340 Projekte in allen 23 Bezirken erfolgreich umgesetzt! Wir haben im Straßenraum und auf Plätzen über 85.000 Quadratmeter entsiegelt und begrünt, rund 3.300 Bäume neu gepflanzt und tausende Sitzgelegenheiten geschaffen. Während die Grünen alte Ideen kopieren und als neu verkaufen, arbeiten wir längst an der klimafitten Modernisierung von Spitälern, Pflegeeinrichtungen und der Bahnhofsvorplätze. Wer ernsthaft an Lösungen interessiert ist, sollte diese harte Arbeit im Sinne der Wiener*innen anerkennen, anstatt sie aus billigem parteipolitischem Kalkül kleinzureden!“

SOLIDARITÄT UND LEBENSQUALITÄT: VON COOLEN ZONEN BIS ZU TAUSENDEN TRINKBRUNNEN

Wien setzt konsequent auf seine bewährte Anti-Hitze-Formel: Mehr Wasser, mehr Schatten und mehr Räume zum Abkühlen. Mittlerweile stehen den Wiener*innen 37 Coole Zonen mit kostenfreiem Zugang zur Verfügung. In 20 Pensionist*innenklubs des Kuratoriums Wiener Pensionist*innenwohnhäusern sind „Coole Zonen“ eingerichtet, die angenehme Temperaturen zwischen 20 und 24 Grad Celsius anbieten. Vier davon sind auch am Wochenende jeweils von 12:00 bis 18:00 Uhr geöffnet: https://kwp.at/pensionistenklubs/klubs/unsere-klubs/

Hinzu kommen rund 1.800 öffentliche Trinkbrunnen – damit gibt es in Wien mehr kostenlose Trinkwasserstellen als in ganz Deutschland. Über 500.000 Stadtbäume und 4.500 Baumpflanzungen pro Jahr, mehr als 1.000 Parks, 15 Wiener Wäldchen, 123 Nebelduschen und Nebelstelen in öffentlichen Parks, 100 Sommerspritzer, 75 mobile Trinkbrunnen mit Sprühfunktion, 10 Coole Stelen, 7 Coole Schiffe, 12 Wasserspielplätze und 132 Spielplätze mit Wasserspielmöglichkeit sowie über 63 Kilometer frei zugängliche Badeufer bieten flächendeckend Abkühlung im gesamten Stadtgebiet. Dazu kommen 9 Kombinationsbäder (Hallen- und Sommerbad), 10 Sommerbäder und 11 Familienbäder.

„Klimapolitik muss den Menschen im Alltag helfen. Genau deshalb investieren wir in konsumfreie Abkühlungsmöglichkeiten, eine sichere Trinkwasserversorgung, begrünte Grätzl und einen leistungsfähigen, klimatisierten öffentlichen Verkehr – denn rund 80 Prozent der Flotte der Wiener Linien sind bereits klimatisiert. Das verbessert die Lebensqualität und schützt besonders jene Menschen, die unter der Hitze am stärksten leiden“, so Abrahamczik weiter. Sie ruft zudem zur Solidarität in den kommenden heißen Tagen auf: „Achten wir aufeinander, besonders auf ältere Mitmenschen und Kinder. Das macht die Solidarität und den Zusammenhalt in unserer Stadt aus.“

WIENER ZUSAMMENHALT – KLIMASCHUTZ MIT SOZIALER GERECHTIGKEIT

Al-Rawi stellt abschließend klar: „Wir lassen uns die weltweite Spitzenposition Wiens als lebenswerteste Stadt nicht von der grünen Oppositionsfraktion schlechtreden, die außer heißer Luft und Pressekonferenzen nichts vorzuweisen hat! Wir in Wien investieren trotz notwendiger Budgetkonsolidierung mit größter Verantwortung weiter in den Schutz der Bevölkerung vor den Folgen der Klimakrise. Denn genau das macht sozialdemokratische Politik aus: Sie verbindet Klimaschutz mit sozialer Gerechtigkeit und sorgt dafür, dass alle Wiener*innen – unabhängig von Einkommen oder Alter – bestmöglich geschützt werden. Wir in Wien halten zusammen, während die Grünen nur spalten wollen!“ (schluss) sh

Sarah Hierhacker, MA
Wiener Landtags- und Gemeinderatsklub der SPÖ
Mediensprecherin
Leitung Medien- & Öffentlichkeitsarbeit

Telefon: 01 4000 81923
E-Mail: sarah.hierhacker@spw.at
Website: https://www.rathausklub.spoe.at

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