FPÖ – Darmann: „Völkerwanderer stürmen Spaniens Grenzen – Karner schaut tatenlos zu!“

FPÖ – Darmann: „Völkerwanderer stürmen Spaniens Grenzen – Karner schaut tatenlos zu!“

FPÖ fordert sofortigen Asylstopp und „Festung Österreich“ statt tatenlosem Zusehen beim Zerfall unserer Sicherheit

Als eine „alarmierende und brandgefährliche Eskalation der hausgemachten Asylkrise“ bezeichnete heute FPÖ-Sicherheitssprecher NAbg. Mag. Gernot Darmann die Berichte, wonach die spanische Exklave Ceuta in kürzester Zeit von zigtausenden illegalen Einwanderern regelrecht gestürmt werde. „Während in Brüssel und Wien die Systemparteien von ‚funktionierenden Lösungen‘ faseln, werden hier die EU-Außengrenzen überrannt und gegebene Kontrollverlust wird einmal mehr offensichtlich. Die illegale Masseneinwanderung unter dem Deckmantel Asyl und falsch verstandener Toleranz sprengt die Grundfesten der europäischen Sicherheit und ÖVP-Innenminister Karner schaut im politischen Tiefschlaf tatenlos zu“, so Darmann.

Für den freiheitlichen Sicherheitssprecher sei diese Entwicklung die logische Konsequenz einer völlig verfehlten Politik: „Wir Freiheitliche haben seit Monaten mehrfach genau vor diesem Szenario gewarnt. Spaniens Links-Regierung agiert mit Rückendeckung aus Österreich wiederholt als Schleppergehilfe und winkt illegale Migranten einfach durch, nachdem selbige Regierung erst vor wenigen Wochen massenhaft illegale Einwanderer legalisiert hat. Anstatt dieser Politik einen Riegel vorzuschieben, schweigen Karner und seine linke Verlierer-Ampel. Sie nehmen sehenden Auges in Kauf, dass diese fortgesetzte Völkerwanderung direkt nach Österreich führt, und unsere Sicherheit, unser Sozialsystem und unsere Identität zerstört.“

Einmal mehr bestätige sich auch das Blendwerk des „EU-Asylpakts“. „Dieser Pakt, von der heimischen Linkskoalition als Allheilmittel gehypt, ist das Papier nicht wert, auf dem er gedruckt wurde. Er verhindert keinen einzigen illegalen Grenzübertritt, sondern legalisiert die Massenzuwanderung unter dem Deckmantel des Asyls um. Er ist ein Brandbeschleuniger der Krise, keine Lösung. Es ist ein Pakt gegen die eigenen Bürger“, erklärte Darmann. Anstatt die Grenzen lückenlos zu schützen, finanziere die EU lieber die Asylindustrie und lasse die eigene Bevölkerung im Stich.

„Es kann nicht sein, dass Österreich trotz fataler Erfahrungen aus der verfehlten Asyl -und Migrationspolitik seit 2015 erneut zum Leidtragenden einer Politik der offenen Grenzen wird, nur weil sich ÖVP-Karner wiederum nicht traut, auf den europäischen Tisch zu hauen und die nationalen Interessen zu verteidigen“, kritisierte Darmann und erneuerte die freiheitliche Forderung nach einer „Festung Österreich“. „Wir brauchen keine leeren Ankündigungen, sondern eine knallharte Politik der Grenzsicherung. Es braucht einen sofortigen und bedingungslosen Asylstopp, eine konsequente Abschiebeoffensive und die Remigration von straffällig gewordenen Einwanderern. Nur mit Herbert Kickl als Volkskanzler wird der Schutz unserer Heimat wieder oberste Priorität haben!“

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