Tag der Humanitären Hilfe: Wenn die Welt wegschaut, darf die Hilfe nicht aufhören

Tag der Humanitären Hilfe: Wenn die Welt wegschaut, darf die Hilfe nicht aufhören

Jugend Eine Welt unterstützt Menschen in vergessenen Krisen, leistet nach Katastrophen lebensrettende Nothilfe und setzt konkrete Zeichen der Hoffnung auf eine lebenswerte Zukunft.

„Die Folgen von Kriegen, Vertreibung und Katastrophen bleiben für Millionen Menschen bestehen – auch dann, wenn eine Krise aus den internationalen Schlagzeilen verschwindet. Umso wichtiger ist die langfristige und planbare Hilfe vor Ort. Nur so können vorherrschendes Leid gelindert, der Wiederaufbau ermöglicht und neue Chancen eröffnet werden“, betont REINHARD HEISERER, GESCHÄFTSFÜHRER DER ÖSTERREICHISCHEN ENTWICKLUNGSORGANISATION JUGEND EINE WELT, anlässlich des heutigen „Tag der Humanitären Hilfe.“ Laut Angaben von UN OCHA, dem Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten, benötigen aktuell 255,6 Millionen Menschen – also jeder 32. Mensch, hauptsächlich die junge Bevölkerung auf unserer EINEN Welt – humanitäre Unterstützung.
ÜBERLEBEN SICHERN, WIEDERAUFBAU ERMÖGLICHEN

für Jugend Eine Welt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mag. Johannes Wolf
Telefon: +43 06643080139
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