FPÖ – Hafenecker: „Bablers Krokodilstränen über ORF-Gagen sind heuchlerisch und megapeinlich!“

FPÖ – Hafenecker: „Bablers Krokodilstränen über ORF-Gagen sind heuchlerisch und megapeinlich!“

SPÖ ist mit anderen Systemparteien Hauptverantwortliche für zwangssteuerfinanziertes Luxusgagenparadies – Freiheitliche fordern echte ORF-Reform und Aus für Zwangsfinanzierung

Als „megapeinlichen Versuch der politischen Kindesweglegung“ und „Gipfel der Scheinheiligkeit“ kritisierte heute FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA, die Aussagen von SPÖ-Vizekanzler Babler im „Krone“-Sommergespräch, wonach die Gehälter im ORF „aus dem Lot geraten“ seien. Für Hafenecker sei dies ein durchschaubares Manöver, um von der eigenen Verantwortung für die Missstände am Küniglberg abzulenken.

„Wenn der Chef jener Partei, die den ORF jahrzehntelang gemeinsam mit der ÖVP zum Selbstbedienungsladen für eigene Günstlinge und zum Hort für Privilegienritter gemacht hat, nun plötzlich die Gagenexzesse beklagt, dann ist das an Dreistigkeit nicht zu überbieten. Die SPÖ hat das System ORF, diesen Sumpf aus Postenschacher, Privilegien, Indoktrination und unverschämten Luxusgagen, über Jahrzehnte mit aufgebaut und zementiert. Bablers jetzige Aussagen sind nichts anderes als die pure Panik vor dem Wähler, dem man jetzt Sand in die Augen streuen will“, so Hafenecker.

Es seien die SPÖ und der Rest der Systemparteien, die für die Zustände im Staatsfunk hauptverantwortlich zeichneten. „Wer hat denn die ORF-Zwangssteuer gegen den Willen der Bevölkerung durchgepeitscht? Wer hat denn die Bestellung des Generaldirektors zur reinsten Farce gemacht und auf offener Bühne unverschämt mit der ÖVP ausgepackelt? Wer hat im Regierungsprogramm die Aufteilung der ORF-Stiftungsräte nach Uralt-Proporzmuster ausgeschachert und in einem Sideletter festgelegt, dass die ÖVP den ORF-Generaldirektor bekommt und die SPÖ dafür den Stiftungsratsvorsitzenden stellt? Die SPÖ und Babler waren da überall vorne mit dabei“, erklärte der FPÖ-Generalsekretär. Der Postenschacher und das mit Zwangsgebühren finanzierte Luxusgagenparadies seien die entscheidenden Instrumente, „um den ORF als Systempropagandaanstalt an der Kandare zu halten und die kritische Berichterstattung über das eigene Versagen möglichst zu kaschieren“.

Für die FPÖ sei daher klar, dass mit den Systemparteien keine echte Reform möglich sei. Abschließend forderte Hafenecker: „Wir brauchen eine ORF-Totalreform, die diesen Namen auch verdient! Das bedeutet die Trockenlegung der Luxusgagensümpfe, eine Rückführung auf einen verschlankten Grundfunk und ein endgültiges Aus für jegliche Form der Zwangsfinanzierung durch die Bevölkerung. Es ist Zeit, dass der ORF agieren muss wie ein modernes Medienunternehmen, und dafür stehen nur wir Freiheitliche!“

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