Gstöttner: „Medial kolportiertes Sittenbild im Dunstkreis der FPÖ-Jugend schreit nach Aufklärung“
Gstöttner: „Medial kolportiertes Sittenbild im Dunstkreis der FPÖ-Jugend schreit nach Aufklärung“
Warum schweigt FPÖ-Chef Herbert Kickl zu den Vorwürfen rund um rechtsextreme Verbindungen seiner Jugendorganisation?
„Das medial kolportierte Sittenbild im Dunstkreis der FPÖ-Jugend ist abstoßend und verstörend. Neuer Tag, neue Enthüllungen zu den Verbindungen der freiheitlichen Jugendorganisation mit dem Umfeld der Identitären Bewegung: Wer ideologisch im Rechtsextremismus wurzelt, Frauen herabwürdigt und über Gewalt an Andersdenkenden fantasiert, offenbart ein Weltbild und Geschichtsverständnis, das den zentralen Grundwerten unserer Gesellschaft diametral entgegensteht. Als Österreichische Volkspartei verurteilen wir die kolportierten Vorwürfe aufs Schärfste und fordern lückenlose Aufklärung“, betont der Generalsekretär der Volkspartei, Markus Gstöttner.
„Wo ist Herbert Kickl und warum äußert er sich nicht zu den Vorwürfen, die gegen die FPÖ-Jugend erhoben wurden? Eine klare Distanzierung von Parteichef Kickl von der Identitären Bewegung sowie der Gruppierung ,Aktion 451‘ ist längst überfällig“, so Gstöttner abschließend.
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