FPÖ – Berger/Schuch: Neues Landgut versinkt im Chaos – SPÖ hat Warnungen monatelang ignoriert
FPÖ – Berger/Schuch: Neues Landgut versinkt im Chaos – SPÖ hat Warnungen monatelang ignoriert
„Bezirksvorsteher Franz soll die Favoritner nicht für dumm verkaufen – die Probleme sind seit langem bekannt“
„Drogenkonsum, Einbrüche, Vermüllung und Obdachlose auf privaten Terrassen: Die Zustände im Stadtentwicklungsgebiet Neues Landgut sind das nächste sicherheitspolitische Totalversagen der rot-pinken Stadtregierung und der roten Favoritner Bezirksführung“, kritisieren der Favoritner FPÖ-Bezirksparteiobmann und Sicherheitssprecher der FPÖ Wien, Stadtrat Stefan Berger, und der freiheitliche Bezirksvorsteher-Stellvertreter Christian Schuch angesichts aktueller Medienberichte.
Für Berger zeigt sich ein bekanntes Muster der Wiener SPÖ-Stadtplanung: „Neue Stadtviertel werden als Vorzeigeprojekte verkauft, doch Sicherheit, Ordnung und Lebensqualität bleiben auf der Strecke. Was wir bereits im Sonnwendviertel erlebt haben, wiederholt sich jetzt beim Neuen Landgut.“
Scharfe Kritik üben die Freiheitlichen an der Darstellung der Bezirksvorstehung, wonach die von Anrainern geschilderten Vorfälle neu seien. „Bezirksvorsteher Marcus Franz soll die Favoritner nicht für dumm verkaufen. Wer jetzt behauptet, von diesen Entwicklungen nichts gewusst zu haben, hat entweder bewusst weggesehen oder seinen Bezirk nicht im Griff“, so Schuch.
Die FPÖ-Favoriten habe bereits in der Bezirksvertretungssitzung am 24. September 2025 vor Suchtgiftproblemen und Jugendbanden im Bereich Neues Landgut gewarnt und ein Sicherheitskonzept für den Bildungscampus Innerfavoriten – Neues Landgut thematisiert. „Die Probleme waren bekannt. Wir haben schon vor fast einem Jahr konkrete Maßnahmen eingefordert. Wer sich heute überrascht zeigt, lenkt vom eigenen Versagen ab“, stellt Schuch klar.
„Wenn Menschen in einem neuen Wohngebiet bereits überlegen müssen, ihre Gärten und Terrassen mit höheren Zäunen zu schützen, ist fundamental etwas schiefgelaufen. Sicherheit muss von Anfang an mitgeplant werden und darf kein nachträgliches Reparaturprogramm sein“, betont Berger.
Die Freiheitlichen fordern daher verstärkte Polizeipräsenz und Schwerpunktaktionen gegen Suchtgiftkriminalität, konsequente Kontrollen der öffentlichen Bereiche, die rasche Beseitigung von Vermüllung sowie eine enge Abstimmung zwischen Polizei, Bezirk, Stadt Wien und Anrainern.
„Favoriten braucht keine weiteren rot-pinken Prestigeviertel, die nach kurzer Zeit zu Problemzonen werden. Die Menschen haben ein Recht auf Sicherheit, Sauberkeit und Lebensqualität“, schließen Berger und Schuch.
FPÖ Wien Rathausklub
E-Mail: presse@fpoe-wien.at
Website: https://www.fpoe-wien.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender