Jungnickel/Wölbitsch: Rot-Pink belastet Wiener Unternehmen in der Krise
Jungnickel/Wölbitsch: Rot-Pink belastet Wiener Unternehmen in der Krise
Stadt Wien leistet ausufernde Bürokratie statt echter Hilfe – Gebührenbremse jetzt ziehen
Wien (OTS) – „Die Corona-Krise stellt betroffene Unternehmen vor immense Herausforderungen. Sie brauchen besonders in dieser Zeit nun echte Hilfe seitens der Stadt Wien und keine ausufernde Bürokratie. Die Gebrauchsabgaben, etwa in Form der Luftsteuer, zwingen Betriebe in die Knie“, so Stadträtin Isabelle Jungnickel und Klubobmann Markus Wölbitsch in Reaktion auf die aktuelle Medienberichterstattung.
Wiens Unternehmen leiden unter der enormen bürokratischen Last der Stadt Wien. Die Wiener Traditionsbäckerei Schwarz etwa hat um Unterstützung und Nachlass bei den Gebrauchsabgaben angesucht, jedoch eine Absage von der Stadt Wien erhalten. „Obwohl es nachweisbar Einbußen aufgrund der Pandemie gibt, beharrt die Stadt auf der Begleichung der Gebrauchsabgaben in voller Höhe“, so Jungnickel und weiter: „Wiens Betriebe erwarten sich nachvollziehbare Regelungen und Entlastungsschritte, um aus der Krise wieder herauszukommen. Die Stadt muss hier endlich handeln.“
Der ÖVP-Klubobmann nimmt die Stadtregierung in die Pflicht: „Wien muss endlich die Gebührenbremse ziehen! Wann, wenn nicht jetzt, brauchen Wiens Betriebe eine ordentliche Entlastung“, so Wölbitsch weiter und abschließend: „Ergänzend zu den zahlreichen Maßnahmen auf Bundesebene müssen auch in Wien endlich strukturelle und langfristige Entlastungsmaßnahmen gesetzt werden. Nur so können die Unternehmen entlastet und erfolgreich aus der Krise geführt werden.“
Die neue Volkspartei Wien
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