Wenn Verantwortung messbar wird: Berglandmilch erfolgreich nach ISO 14001 zertifiziert
Wenn Verantwortung messbar wird: Berglandmilch erfolgreich nach ISO 14001 zertifiziert
Nachhaltigkeit ist kein Projekt. Sie ist eine Haltung.
_Wels, Juni 2026: Das bereits vor einigen Jahren eingeführte Umweltmanagementsystem der Berglandmilch wurde nun auch offiziell nach der internationalen Umweltmanagementnorm ISO 14001 zertifiziert. Die Zertifizierung bestätigt, was Österreichs größter Milchverarbeiter seit vielen Jahren konsequent verfolgt: Verantwortung für Umwelt, Ressourcen und kommende Generationen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu übernehmen._
_„_Die ISO 14001-Zertifizierung ist für uns weit mehr als ein Zertifikat an der Wand. Sie bestätigt unser implementiertes Umweltmanagementsystem und unseren Anspruch, nachhaltiges Wirtschaften in unseren Entscheidungen, Prozessen und Investitionen zu verankern“, betont Berglandmilch Geschäftsführer Josef Braunshofer.
Als Österreichs größte Molkereigenossenschaft verarbeitet Berglandmilch täglich mehr als 4 Millionen Liter hochwertige Milch von knapp 8.000 bäuerlichen Miteigentümerinnen und Miteigentümern. Dabei geht es nicht mehr ausschließlich um Qualität und Lebensmittelsicherheit. Gefragt sind heute Lösungen, die ökologische Verantwortung und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit miteinander verbinden.
VERANTWORTUNG MESSBAR MACHEN
Die Zertifizierung nach ISO 14001 erfordert die Implementierung eines umfassenden Umweltmanagementsystem, das Umweltwirkungen systematisch erfasst, bewertet und kontinuierlich verbessert. Für Berglandmilch bedeutet das, Ressourcenverbräuche transparent zu machen, Emissionen zu reduzieren und Umweltaspekte in sämtliche Unternehmensbereiche zu integrieren.
Dieser Anspruch zeigt sich bereits heute in zahlreichen Maßnahmen:
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Komplettausstieg aus fossilen Energieträgern wie Erdöl und Erdgas an allen Produktionsstandorten.
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Seit 2013 nur noch 100% Grünstrom aus erneuerbaren Quellen im Einsatz
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kontinuierliche Investitionen in energieeffiziente Produktionsanlagen
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Einführung von Mehrwegglas & Kartonmantelbecher, wodurch mehr als 275 Tonnen Kunststoff jährlich reduziert werden.
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Laufende Methanreduktion durch Fütterungsprojekt, wodurch über 980 Tonnen CO2 in 14 Monaten eingespart wurden
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laufende Optimierung von Energie- und Ressourcenverbrauch
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nachhaltiges Abfall- und Wassermanagement an allen Standorten
Die im aktuellen Nachhaltigkeitsbericht dokumentierten Fortschritte belegen, dass Umweltmanagement bei Berglandmilch kein isoliertes Thema ist, sondern Teil einer langfristigen Unternehmensstrategie.
NACHHALTIGKEIT BEGINNT BEIM MITEINANDER
Für Berglandmilch umfasst Nachhaltigkeit jedoch mehr als technische Kennzahlen. Sie bedeutet auch einen verantwortungsvollen Umgang mit Menschen, Tieren und natürlichen Ressourcen.
„Nachhaltigkeit entsteht nicht durch einzelne Maßnahmen, sondern durch das Zusammenspiel vieler Menschen, die jeden Tag Verantwortung übernehmen – auf unseren landwirtschaftlichen Betrieben, in den Werken und entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Die Zertifizierung bestätigt diesen gemeinsamen Weg“, so die Geschäftsführung Georg Lehner.
Als genossenschaftlich organisiertes Unternehmen sieht Berglandmilch die Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft als Teil ihres Selbstverständnisses. Die ISO 14001-Zertifizierung schafft dafür einen international anerkannten Rahmen und unterstützt dabei, Umweltleistungen künftig noch gezielter weiterzuentwickeln.
EIN WEITERER SCHRITT AUF EINEM LANGEN WEG
Die erfolgreiche Zertifizierung markiert keinen Abschluss, sondern einen weiteren Meilenstein. Berglandmilch wird auch künftig daran arbeiten, ökologische Auswirkungen zu minimieren, Ressourcen effizient einzusetzen und nachhaltige Lösungen für die Milchwirtschaft von morgen zu entwickeln.
„Denn nachhaltiges Handeln bedeutet nicht, alles perfekt zu machen. Es bedeutet, jeden Tag besser zu werden.“, so Geschäftsführer Josef Braunshofer.
Berglandmilch
Mariam Stadler
Telefon: +4366478045945
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