ÖVP-Olischar: Rücktritt des Marktamtsleiters war unausweichlich – Volle Aufklärung bleibt notwendig
ÖVP-Olischar: Rücktritt des Marktamtsleiters war unausweichlich – Volle Aufklärung bleibt notwendig
Verantwortung der SPÖ-Neos-Stadtregierung endet nicht mit dem Rücktritt des MA59-Leiters
Der Rücktritt des Leiters des Wiener Marktamts ist die logische Konsequenz angesichts der schwerwiegenden Vorwürfe. „Der Rücktritt war unausweichlich. Er darf aber keinesfalls das Ende der Aufklärung sein. Jetzt ist die SPÖ-Neos-Stadtregierung gefordert, sämtliche Vorwürfe lückenlos aufzuklären und vollständige Transparenz herzustellen“, betont Gemeinderätin Elisabeth Olischar.
Besonders aufklärungsbedürftig sei, wann die zuständigen Stellen erstmals von den Vorwürfen Kenntnis hatten und welche Maßnahmen seither gesetzt wurden. „Die Wienerinnen und Wiener haben Anspruch darauf zu erfahren, wer wann informiert war und warum offenbar nicht früher gehandelt wurde. Vertrauen in die Stadtverwaltung kann es nur geben, wenn alle offenen Fragen restlos beantwortet werden“, so Olischar weiter.
Der Rücktritt entbinde die politisch Verantwortlichen nicht von ihrer Verantwortung. „Es braucht jetzt eine umfassende interne und dienstrechtliche Aufarbeitung. Vertuschung oder Verzögerung dürfen in der Wiener Stadtverwaltung keinen Platz haben“, hält Olischar fest.
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