ARBÖ: Erhöhung des Kilometergeldes ist zu niedrig ausgefallen

ARBÖ: Erhöhung des Kilometergeldes ist zu niedrig ausgefallen

Nach 16 Jahren hat sich die Bundesregierung auf eine Erhöhung des Kilometergeldes um 8 Cent pro Kilometer geeinigt.

„Die Erhöhung des Kilometergeldes ist zu niedrig ausgefallen“, sagt Martin Heissenberger, Landesdirektor des ARBÖ Burgenland, zur Ankündigung der Bundesregierung, das Kilometergeld auf 50 Cent anzuheben. Der Betrag von 42 Cent pro gefahrenen Kilometer wurde im Jahr 2008 festgesetzt. Die automotiven Kosten sind seitdem um fast 40 Prozent gestiegen. „Eine Anpassung auf 60 Cent – wie diese der ARBÖ fordert – wäre angemessen gewesen“, meint Heissenberger. „Arbeitnehmer, die ihr privates Fahrzeug für dienstliche Zwecke benutzen müssen, bleiben aufgrund der zu geringen Erhöhung weiterhin auf ihren Kosten sitzen.“

ARBÖ Burgenland Pressedienst
Christian Franz
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