FPÖ – Schnedlitz: „Die Inflation bleibt hoch, aber die schwarz-rot-pinke Regierung bleibt weiter tatenlos“
FPÖ – Schnedlitz: „Die Inflation bleibt hoch, aber die schwarz-rot-pinke Regierung bleibt weiter tatenlos“
„Wenn diese Regierung nicht arbeiten will, soll sie einfach den Weg freimachen und zurücktreten“
„Die aktuelle Schnellschätzung der Statistik Austria bestätigt es erneut schwarz auf weiß: Die Inflation verharrt im April mit 3,1 Prozent auf hohem Niveau – während die Teuerung im Euroraum bereits auf 2,2 Prozent gesunken ist. Besonders stark treiben bei uns Strom, Mieten und der tägliche Einkauf die Kosten für die Menschen in die Höhe. Dass die Inflationsrate steigt, ist zum Großteil auch auf das Auslaufen von Entlastungsmaßnahmen zurückzuführen. Und während die schwarz-rot-pinke Verlierer-Ampel untätig zusieht, wird das Leben für immer mehr Österreicher schlicht unleistbar“, kritisierte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz.
„Durch das verantwortungslose Agieren der schwarz-grünen Vorgängerregierung, der es an sozialem Augenmaß und Weitblick fehlte, sind zahlreiche Maßnahmen zur Entlastung im Energiebereich ausgelaufen – etwa die reduzierte Elektrizitäts- und Erdgasabgabe sowie die Erneuerbaren-Förderpauschale. Zusätzlich explodieren die Netzgebühren für Strom und Gas, was die Belastung für die Bevölkerung weiter verschärft. Dass die Strompreise im Jahresvergleich um 36,4 Prozent gestiegen sind, scheint diese Verlierer-Ampel aber kaum zu interessieren“, erklärte Schnedlitz und führte weiter aus: „Anstatt den Menschen rasch und gezielt zu helfen, startete diese Regierung eine ‚unsoziale Pensionistenabzocke‘ durch höhere Krankenversicherungsbeiträge, verordnete eine Verdoppelung der E-Card-Servicegebühr und beschloss eine Aussetzung der Valorisierung bei Familienleistungen. Während Asylwerber unter anderem weiterhin keine E-Card-Gebühr berappen müssen, wird die eigene Bevölkerung skrupellos zur Kasse gebeten. Das ist unsozial, unfair und zutiefst verantwortungslos.“
„Stocker, Babler und Meinl-Reisinger scheuen beharrlich den Kampf gegen die Preisexplosion, die hohe Inflation, die Rezession und die Firmenpleiten. Ein derartiges Regierungsversagen hat es in dieser Form in Österreich noch nie gegeben. Die Leidtragenden sind einmal mehr die hart arbeitenden Menschen, unsere Senioren, die Jugend und die Familien“, betonte Schnedlitz und weiter: „Wenn diese Regierung nicht arbeiten will, soll sie einfach den Weg freimachen und zurücktreten. Das Einzige, das aktuell teurer ist als die Verbraucherpreise, ist nämlich diese Bundesregierung selbst. Eine Regierung fürs Nichtstun zu bezahlen, ist absurd. ÖVP, SPÖ und NEOS können es nicht, sie wollen es auch nicht – dann muss es aber heißen: Auf Wiedersehen!“
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