FPÖ-Punz: „Notarzt-Debatte: SPÖ kann Verantwortung nicht abschieben“

FPÖ-Punz: „Notarzt-Debatte: SPÖ kann Verantwortung nicht abschieben“

Mediales Schauspiel der Roten ist reine Selbstanklage

„Der Gesundheitsplan ist das Ergebnis von 18 Monaten Knochenarbeit von 50 Experten und jener Gesundheitsplan wurde einstimmig in der Landesregierung und mit großer Mehrheit (_Anm.: mit SPÖ_) im nö. Landtag beschlossen“, erinnert FPÖ Niederösterreich Gesundheitssprecher LAbg. Richard Punz.

Wenn nun die SPÖ verzweifelt nach Kritikpunkten sucht, weil sie die Umstrukturierung der Notarztstandorte aus rein politischem Kalkül nicht mittragen will, soll sie einen besseren Vorschlag auf den Tisch legen. „Und zwar prompt, denn Zeit ist kostbar. Fakt ist, dass es nicht reicht, alles beim Alten zu lassen“, so Punz, der nachlegt: „Viele der von SPÖ-Hergovich kritisierten Punkte sind die ureigenste Verantwortung der roten Landesrätin Prischl, vielleicht sollte das auch mal den Genossen klar werden. Das mediale Schauspiel vor dem SPÖ-Landesparteitag ist eine reine Selbstanklage.“

„Laut aufschreien und sich gleichzeitig wegducken, wenn Reformen konkret werden, ist einfach nur schwach. Daher muss der Gesundheitsplan konsequent umgesetzt, die Notarztversorgung abgesichert und laufend evaluiert werden – im Interesse der Bevölkerung, für die Gesundheit der Niederösterreicher“, schließt Punz.

FPÖ Niederösterreich Landtagsklub
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