FPÖ – Litzke: „EU verbrennt Millionen für Gender-Wahnsinn, während uns die Welt bei KI abhängt!“

FPÖ – Litzke: „EU verbrennt Millionen für Gender-Wahnsinn, während uns die Welt bei KI abhängt!“

Brüssel nutzt Wissenschaft als trojanisches Pferd für linke Umerziehung – FPÖ fordert Stopp der Steuergeldverschwendung und klares Bekenntnis zur nationalen Souveränität

Scharfe Kritik an der europäischen Forschungspolitik übte FPÖ-Studentensprecher NAbg. Manuel Litzke heute in seiner Rede im Nationalrat. Angesichts der rasanten technologischen Entwicklungen auf globaler Ebene warnte er vor einem massiven Rückfall des Standorts Europa. Während andere Kontinente die Zukunft gestalten, verliere sich die Europäische Union in ideologischen Randthemen und gefährde damit den wissenschaftlichen Anschluss Österreichs. Deshalb hat er auch den freiheitlichen Antrag „Nein zur ideologischen Einflussnahme im Rahmen der EU-Forschungsförderung“ eingebracht.

„Wer sich ansieht, was technologisch gerade auf der Weltbühne passiert, der muss sich in Europa und leider auch in Österreich vorkommen wie im falschen Film“, erklärte Litzke. „Wenn in den USA und in Asien die klügsten Köpfe der Welt im Eiltempo die nächste Generation der künstlichen Intelligenz entwickeln und die digitale Zukunft unseres Planeten gestalten, verwaltet Brüssel lediglich unseren wirtschaftlichen Niedergang munter weiter.“ Anstatt Exzellenz und Hochtechnologie zu fördern, plane die EU ernsthaft, Forschungsprojekte künftig verstärkt nach politischen Zielvorgaben wie Klimawandel oder Geschlechtergerechtigkeit zu finanzieren. Für den freiheitlichen Studentensprecher sei dies ein fataler Weg: „Forschung darf sich in der EU künftig nicht mehr an fachlicher Exzellenz und Innovation orientieren, sondern wird zum reinen Instrument ideologischer Einflussnahme degradiert.“

Besonders fassungslos zeigte sich Litzke über konkrete Beispiele der aktuellen EU-Forschungsförderung, bei denen Millionen an Steuergeldern verschwendet würden. „Da fließen tatsächlich unfassbare 2,38 Millionen Euro von hart arbeitendem Steuergeld in ein Projekt namens ‚Resist‘. Es geht darin um die Förderung ‚queerer, feministischer, intersektionaler Widerstände gegen transnationale Antigender-Politik‘. Was auch immer das für ein Blödsinn sein soll“, so Litzke, der ein weiteres Projekt als Beispiel nannte, das mit knapp zwei Millionen Euro gefördert werde und sich mit Geschlecht, Handlungsmacht und Autorität im Islam auseinandersetze: „Das ist doch fernab jeglicher relevanter Forschung. Das ist schlichtweg eine groteske Verschwendung von Steuergeld, die wir Freiheitliche in aller Entschiedenheit ablehnen!“

Hinter dieser Agenda stecke laut Litzke jedoch ein noch viel gefährlicherer Plan der zentralistischen EU-Bürokratie. Unter dem Konzept einer sogenannten „fünften Freiheit“ sollen Forschung und Bildung als neuer Grundpfeiler des EU-Binnenmarkts etabliert werden. „Machen wir uns nichts vor. Dies ist der direkte Einstieg in eine umfassende EU-Kontrolle über unsere nationale Wissenschafts- und Hochschulpolitik. Brüssel nutzt die Wissenschaft als trojanisches Pferd für eine zentralistische Agenda, um unsere Nationalstaaten auszuhebeln“, warnte Litzke eindringlich.

Abschließend forderte der FPÖ-Studentensprecher eine sofortige Rückkehr zur Vernunft: „Wir Freiheitliche lassen nicht zu, dass österreichisches Steuergeld für diese absurden Umerziehungsprojekte missbraucht wird. Wir fordern ein klares Nein zu dieser Übergriffigkeit der Europäischen Union und ein klares Bekenntnis zu unserer Heimat Österreich und unserer nationalen Souveränität!“

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