FPÖ – Hafenecker: „ORF-‚Report‘ liefert nächstes klimahysterisches Propagandastück“

FPÖ – Hafenecker: „ORF-‚Report‘ liefert nächstes klimahysterisches Propagandastück“

Zerstörung der Wirtschaft und des Wohlstands im Land wird das Weltklima entgegen der grün-linken ORF-Propaganda nicht beeinflussen

„Angesichts der letzten heißen Tage hat die Klimahysterie im links-woken Zwangssteuerfunk wieder Hochkonjunktur. Der ORF-‚Report‘ lieferte gestern gleich das nächste Propagandastück, mit dem der Eindruck erweckt wurde, als könnten durch ‚Klimaschutzmaßnahmen‘ in Österreich wie CO2-Steuer, staatlich verordneter Heizungstausch und Co das globale Wetter beeinflusst und hohe Sommertemperaturen oder Gewitter reduziert werden. Was die linken Polit-Aktivisten am Küniglberg wohl vergessen haben, dazusagen: Der Anteil Österreichs an den weltweiten CO2-Emissionen liegt bei nur 0,16 Prozent. Außerdem ist der CO2-Ausstoß bei uns seit 1990 um 16,4 Prozent zurückgegangen. Wenn wir durch die propagierten ‚Klimaschutzmaßnahmen‘ unsere Wirtschaft ruinieren, den Wohlstand der Menschen zerstören und sie in ein absurdes Verbotsregime zwingen, wird sich das Weltklima nicht verändern“, kritisierte heute FPÖ-Mediensprecher und Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA den einseitigen Beitrag der ORF-Sendung „Report“.

Wie grünideologisch verpeilt die Klimadebatte vonseiten des ORF aufgezogen werde, habe dieser auch vor wenigen Wochen in einer Ausgabe der „ZIB1“ gezeigt, in der bei tragischen Badeunfällen in Frankreich Ertrunkene allen Ernstes zu „Hitzetoten“ geframed wurden oder als man den Menschen einen privaten Klimaextremistenverein in einem Artikel in der Wissenschaftsrubrik von orf.at als vermeintlich objektives Institut unterjubeln wollte. „Da ist es nur selbstredend, dass man die Rücknahme seines Extremszenarios durch den Weltklimarat selbst und damit die Absage der von Klimaapokalyptikern ventilierten Erdverkochung in der ORF-Berichterstattung nicht hinnehmen und sie zum ‚Missverständnis‘ umdeuten wollte. Am Küniglberg soll nun mal nicht sein, was eben nicht sein darf oder nicht in die ideologische Brille passt“, so Hafenecker weiter.

Gerade die „Klimapropagandalawine“, mit der versucht werde, Angst zu schüren, Endzeitstimmung zu verbreiten und so die letzten verbliebenen Zuschauer zu manipulieren, führe wieder einmal schonungslos vor Augen, wie dringend der Reformbedarf des ORF ist: „Die Mehrheit der Österreicher sieht nicht ein, warum sie mit der ORF-Zwangssteuer permanente grün-linke Propagandabeschallung finanzieren soll. Der ORF-Beitrag gehört daher abgeschafft und der ORF zu einem verschlankten Grundfunk reformiert, der objektive Information und Berichterstattung liefert sowie sich wie jedes andere Medienunternehmen auch am Markt behaupten muss!“

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