Merck baut Führungsteam in Österreich mit Neubesetzungen in den Bereichen Market Access & Governmental Affairs sowie Medical Affairs aus
Merck baut Führungsteam in Österreich mit Neubesetzungen in den Bereichen Market Access & Governmental Affairs sowie Medical Affairs aus
Die österreichische Niederlassung von Merck holt Jens Weidner als Market Access & Governmental Affairs Director und Simon Schultze als Medical Director ins Führungsteam.
Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, baut sein Führungsteam in Österreich aus: Mit Jens Weidner (48) als Market Access & Governmental Affairs Director und Simon Schultze (44) als Medical Director sind ab sofort zwei erfahrene Pharma-Manager neu an Bord. Weidner verantwortet die Bereiche Erstattung, Marktzugang, Politik-Vernetzung und Public Affairs, Schultze den medizinisch-wissenschaftlichen Bereich von Merck in Österreich.
PHARMA-MANAGER MIT LANGJÄHRIGER BRANCHENEXPERTISE
Jens Weidner startete 2003 nach seinem Studium des Wirtschaftsingenieurwesens und einem MBA mit Schwerpunkt Finance seine Karriere bei Bristol Myers Squibb und übernahm in verschiedenen internationalen Finanzfunktionen Führungsverantwortung in mehreren europäischen Märkten. 2017 wechselte er in den Market-Access-Bereich und wurde Market Access Director Österreich, ehe er 2024 die Geschäftsführung des Standorts übernahm.
Mit dem Wechsel zu Merck kehrt er in sein Spezialgebiet Market Access zurück, um seine langjährige Erstattungs- und Verhandlungsexpertise gebündelt für den Ausbau des Portfolios von Merck in Österreich einzusetzen. Der gebürtige Kronacher lebt gemeinsam mit seiner Frau und seinem Sohn seit vielen Jahren in Wien. „Der Zugang zu innovativen Therapien entscheidet maßgeblich über die Lebensqualität von Patientinnen und Patienten. Mein Ziel ist es, gemeinsam mit den relevanten Stakeholdern in Politik, Kassen und Verbänden Lösungen zu erarbeiten, die eine rasche und nachhaltige Versorgung sicherstellen. Nicht zuletzt freue ich mich, mit meiner Familie weiterhin in Wien zu Hause zu sein“, sagte Jens Weidner.
MEDICAL DIRECTOR MIT FUNDIERTER FORSCHUNGS- UND INDUSTRIEERFAHRUNG
Simon Schultze studierte Biologie an der Universität Wien und promovierte anschließend an der Universität Basel im Bereich Genetik. Seine wissenschaftliche Laufbahn führte ihn unter anderem an das Friedrich Miescher Institute in Basel, das Universitätsspital Zürich sowie die MedUni Wien. 2016 wechselte er zu GlaxoSmithKline (GSK), wo er verschiedene medizinische Positionen durchlief, ehe er 2019 zum Country Medical Director Austria ernannt wurde.
Bei Merck in Österreich leitet Simon Schultze als Medical Director nun die medizinisch-wissenschaftlichen Aktivitäten des Unternehmens vor Ort. „Medizinische Innovation ist die Grundlage dafür, auch in Zukunft neue Therapieoptionen für Patientinnen und Patienten bereitzustellen, insbesondere in Bereichen mit hohem ungedecktem medizinischem Bedarf. Mein Ziel ist es, den wissenschaftlichen Dialog mit behandelnden und forschenden Ärztinnen und Ärzten weiter zu vertiefen, um den Zugang zu innovativen Therapien zu fördern und die medizinische Forschung in Österreich zu stärken,“ so Simon Schultze.
VERSTÄRKUNG FÜR DAS FÜHRUNGSTEAM VON MERCK IN ÖSTERREICH
Chris Neff, Geschäftsführer von Merck in Österreich, über die Neuzugänge im Führungsteam: „Mit Jens Weidner und Simon Schultze konnten wir zwei ausgewiesene Experten für den österreichischen Gesundheitsmarkt gewinnen. Ihre fundierte Expertise und ihr exzellentes Netzwerk im österreichischen Gesundheitswesen sind ein großer Gewinn für unser Team. Ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam den Beitrag von Merck für den Gesundheitsstandort Österreich weiter ausbauen werden.“
ÜBER MERCK
Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, ist in den Bereichen Life Science, Healthcare und Electronics tätig. Mehr als 62.000 Mitarbeitende arbeiten daran, im Leben von Millionen von Menschen täglich einen entscheidenden Unterschied für eine lebenswertere Zukunft zu machen: Von Produkten und Services zur schnelleren Entwicklung und Herstellung von Medikamenten über die Entdeckung einzigartiger Wege zur Behandlung von Krankheiten bis zur Bereitstellung von Anwendungen für intelligente Geräte – Merck ist überall. 2025 erwirtschaftete Merck in 65 Ländern einen Umsatz von 21,1 Milliarden Euro.
Wissenschaftliche Forschung und verantwortungsvolles Unternehmertum sind für den technologischen und wissenschaftlichen Fortschritt von Merck entscheidend. Dieser Grundsatz gilt seit der Gründung 1668. Die Gründerfamilie ist bis heute Mehrheitseigentümer des börsennotierten Konzerns. Merck hält die globalen Rechte am Namen und der Marke Merck. Die einzigen Ausnahmen sind die USA und Kanada, wo die Unternehmensbereiche als MilliporeSigma, EMD Serono und EMD Electronics auftreten.
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