SPÖ-Muchitsch: Beschäftigte absichern, Insolvenz-Entgelt-Fonds rasch finanzieren
SPÖ-Muchitsch: Beschäftigte absichern, Insolvenz-Entgelt-Fonds rasch finanzieren
„Beschäftigte müssen sich auf dieses Sicherheitsnetz verlassen können“; Unterstützung für klare Linie von Arbeitsministerin Schumann
„Wer gearbeitet hat, muss sich darauf verlassen können, dafür bezahlt zu werden, selbst wenn der Arbeitgeber insolvent wird. Genau dafür ist der Insolvenz-Entgelt-Fonds das entscheidende Sicherheitsnetz“, so SPÖ-Sozialsprecher Muchitsch, der angesichts der angespannten finanziellen Situation des Insolvenz-Entgelt-Fonds eine rasche Lösung bei dessen Finanzierung fordert. Der Fonds sichert bei Insolvenzen unter anderem offene Entgeltansprüche, Urlaubsersatzleistungen und Abfertigungen.****
„Für betroffene Beschäftigte ist eine Insolvenz ohnehin belastend genug. Es kann nicht sein, dass sie noch zusätzlich um bereits erarbeitetes Geld bangen müssen“, sagt Muchitsch, der deshalb die laufenden Verhandlungen der Sozialpartner begrüßt und die klare Haltung von Arbeitsministerin Korinna Schumann unterstützt. Eine Einigung der Sozialpartner wäre der beste Weg. Klar sei aber auch, dass der Fonds rasch ausreichend finanziert sein müsse. „Es ist daher richtig, dass Arbeitsministerin Schumann auf eine rasche Lösung drängt und klargestellt hat, dass sie im Fall einer ausbleibenden Einigung rechtzeitig und konsequent handeln wird“, so Muchitsch abschließend._(Schluss) bö_
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