Ofenauer: „Ablehnung von ‚Sky Shield‘ ist Sicherheitsrisiko“
Ofenauer: „Ablehnung von ‚Sky Shield‘ ist Sicherheitsrisiko“
Die krampfhaften Solidaritätsbekundungen für Kickl können nicht darüber hinwegtäuschen, dass viele in der Partei den Kickl-Kurs kritisch sehen
„Die Ablehnung von ‚Sky Shield‘ ist Sicherheitsrisiko, für das Land und die Bevölkerung. Es ist erstaunlich, dass gerade die Freiheitliche Partei, die stets die umfassende Landesverteidigung hochgehalten hat, diese nun vehement ablehnt. Der Grund: der sicherheitspolitische Geisterfahrer-Kurs von Herbert Kickl und der Verstoß gegen die Neutralität. Es ist beides verwerflich, einerseits die persönlichen Befindlichkeiten über den Schutz der Bevölkerung zu stellen und andererseits eine Tatsache zu behaupten, die von Experten und Juristen klar widerlegt worden ist“, so der Sprecher für Landesverteidigung der Volkspartei, Friedrich Ofenauer.
„Die krampfhaften Solidaritätsbekundungen für Kickl können nicht darüber hinwegtäuschen, dass viele in der Partei den Kickl-Kurs kritisch sehen. Denn man merkt, dass hinter der vorgehaltenen Hand der blaue Obmann mit dieser Einstellung alleine ist“, so Ofenauer und betont abschließend: „Für mich ist es zudem äußert befremdlich, wenn jemand den Bundeskanzler der Republik ‚politisch entsorgen‘ möchte, nur weil er anderer Meinung ist.“
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