FPÖ – Kaniak: „SPÖ leidet an Leseschwäche – Schluss mit Luxus-Medizin für Asylanten!“

FPÖ – Kaniak: „SPÖ leidet an Leseschwäche – Schluss mit Luxus-Medizin für Asylanten!“

Kostentransparenz im Gesundheitssystem deckt soziale Schieflage auf – Illegale Einwanderer und Häftlinge dürfen nicht länger auf Kosten der fleißigen Beitragszahler leben

Auf die jüngsten Aussagen von SPÖ-Gesundheitssprecher Rudolf Silvan, der vor einer Gefährdung der Gesundheitsversorgung durch die FPÖ warnte, reagierte heute FPÖ-Gesundheitssprecher NAbg. Mag. Gerhard Kaniak mit deutlicher Kritik. Silvan hatte zuvor ein Interview von FPÖ-Wirtschaftssprecherin NAbg. Dr. Barbara Kolm herangezogen, um den Freiheitlichen unsoziale Pläne zu unterstellen. Für Kaniak sei dies ein durchschaubares Manöver der Sozialdemokratie, um von den wahren Problemen abzulenken.

„Wer sinnerfassend lesen kann, ist klar im Vorteil. Kolm hat sich völlig zu Recht für Kostentransparenz ausgesprochen, doch genau davor zittert die SPÖ. Die Genossen geraten in Panik, weil eine echte Transparenz schonungslos aufdecken würde, wie die Systemparteien unser hart erarbeitetes Gesundheitssystem an die Wand fahren“, hielt Kaniak fest.

Der freiheitliche Gesundheitssprecher wies darauf hin, dass es im heimischen System eine massive soziale Schieflage gebe, die dringend behoben werden müsse. Die aktuelle Intransparenz bei den Kosten gehe völlig zulasten jener fleißigen Einzahler, die das System mit ihren Beiträgen überhaupt erst am Leben erhalten würden.

„Während Menschen monatelang auf Arzttermine warten, genießen Gefängnisinsassen eine Betreuung auf Privatpatientenniveau. Und illegale Einwanderer, die noch nie auch nur einen Cent in unser System eingezahlt haben, bekommen das volle All-Inclusive-Paket serviert – bis hin zu künstlichen Befruchtungen und kostenlosem Zahnersatz. Das ist die wahre Zweiklassenmedizin der linken Realitätsverweigerer“, kritisierte Kaniak.

Abschließend forderte der FPÖ-Gesundheitssprecher eine sofortige Offenlegung der Kosten, die durch die massenhafte Einwanderung im Gesundheitssektor entstünden. Es brauche endlich wieder Gerechtigkeit für die eigene Bevölkerung.

„Wir Freiheitliche stehen als einzige Kraft an der Seite der Leistungsträger. Es kann nicht sein, dass der österreichische Steuerzahler als Melkkuh für die ganze Welt missbraucht wird. Wir werden diesen Wahnsinn stoppen und unser Gesundheitssystem wieder für jene da sein lassen, die es finanzieren!“, so Kaniak.

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