FPÖ – Wurm: „Recht auf Reparatur – freiheitliche Forderung wird umgesetzt!“

FPÖ – Wurm: „Recht auf Reparatur – freiheitliche Forderung wird umgesetzt!“

Jahrelange FPÖ-Forderung stärkt Geldbörsen der Bürger, schont die Umwelt und fördert regionale Wirtschaft – ein Sieg der Vernunft

„Unsere jahrelange, konsequente Arbeit für die Interessen der Konsumenten trägt endlich Früchte. Dass die Regierung nun dem freiheitlichen Prinzip ‚Reparieren statt Wegwerfen‘ folgt, ist ein längst überfälliger Schritt und ein Sieg der Vernunft über die globalisierte Wegwerf-Lobby“, kommentierte heute FPÖ-Konsumentenschutzsprecher NAbg. Peter Wurm die Zustimmung der Freiheitlichen zur neuen Richtlinie über das Recht auf Reparatur. Damit werde eine zentrale Forderung der FPÖ umgesetzt, die den Bürgern bares Geld spare und die heimische Wirtschaft stärke.

Wurm betonte die weitreichenden positiven Effekte für die Bevölkerung: „Viel zu lange wurden die Konsumenten von einer Industrie gegängelt, die auf eine Wegwerf-Logik setzt und Produkte herstellt, die nach kurzer Zeit im Müll landen. Mit dem Recht auf Reparatur brechen wir dieses System auf. Die Bürger erhalten leichteren Zugang zu Reparaturleistungen, Hersteller werden in die Pflicht genommen und es entsteht endlich die notwendige Transparenz. Das ist ein Sieg für die Geldbörse, die Umwelt und vor allem für unsere regionalen Handwerksbetriebe, die nun einen fairen Markt vorfinden.“

Die Entscheidung der FPÖ sei aus purer pragmatischer Vernunft getroffen worden, so der Konsumentenschutzsprecher. „Auch wenn diese Richtlinie für manche Unternehmen eine Belastung darstellt, haben wir eine klare Abwägung getroffen. Für uns steht der Vorteil für die österreichische Bevölkerung immer an erster Stelle. Im Gegensatz zu den Systemparteien, die sich oft in ideologischen Träumereien oder den Interessen von internationalen Konzernen verlieren, machen wir Politik mit Hausverstand für unser Volk und unsere Heimat“, erklärte Wurm.

„Unsere Zustimmung ist ein klares Signal: Wenn es um die Interessen der Österreicher geht, sind wir zur konstruktiven Arbeit bereit. Wir werden aber genau beobachten, dass dieses Gesetz nicht zu einem Bürokratiemonster verkommt, sondern die versprochenen Vorteile auch wirklich bei den Menschen ankommen. Unser Kampf gegen die Wegwerfgesellschaft und für die Stärkung des heimischen Wirtschaftsstandorts geht weiter!“, so Wurm abschließend.

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