FPÖ – Schnedlitz: „Kinderschänder muss sofort abgeschoben werden – Null Toleranz bei importierter Kriminalität!“

FPÖ – Schnedlitz: „Kinderschänder muss sofort abgeschoben werden – Null Toleranz bei importierter Kriminalität!“

Freiheitliche fordern nach Vergewaltigung von 6-Jähriger durch Syrer ein Ende der verfehlten Asylpolitik und konsequente Abschiebungen

Als „schreckliches Resultat einer völlig verantwortungslosen Einwanderungspolitik“ bezeichnete heute FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher NAbg. Michael Schnedlitz die Vergewaltigung eines sechsjährigen Mädchens durch einen 52-jährigen Syrer in Wien. „Dieser abscheuliche Fall ist ein weiteres, blutiges Beispiel dafür, was die Willkommenskultur der Systemparteien über unsere Heimat gebracht hat: eine importierte Kriminalität, die vor nichts und niemandem haltmacht und deren Opfer unsere eigenen Kinder sind“, so Schnedlitz.

Für den FPÖ-Generalsekretär sei es ein untragbarer Zustand, dass ein Syrer, der von österreichischen Sozialleistungen lebe, sich auf solch bestialische Weise an einem Kind vergehen könne. „Dieser Mann hat sein Gastrecht auf die brutalste Art und Weise verwirkt, die man sich vorstellen kann. Anstatt darüber zu diskutieren, ob er hierzulande eine Therapie erhält, muss die einzig logische Konsequenz eine sofortige Abschiebung in seine Heimat Syrien sein“, forderte Schnedlitz. Es sei der österreichischen Bevölkerung nicht zumutbar, für den Unterhalt und auch noch für die Therapie von solchen Kriminellen aufzukommen.

„Jeder Euro, der in die Haft, die Justiz und Therapien für solche Täter fließt, ist ein Euro zu viel. Es ist eine Perversion des Systems, dass wir mit unserem hart erarbeiteten Steuergeld auch die ‚Vollversorgung‘ für kriminelle Ausländer finanzieren, die unsere Gesellschaft zutiefst verachten und unsere Kinder angreifen“, kritisierte Schnedlitz, der darauf hinweist, dass dieser Täter, sobald er die Haft antritt, wie ein Privatpatient behandelt wird und die beste medizinische Versorgung genieße, während sein Opfer im System der Wartezeiten versauert. Die Tatsache, dass bei dem Täter auch noch tausende Dateien mit Kindesmissbrauchsdarstellungen gefunden wurden, zeige, „dass wir es hier mit einer tickenden Zeitbombe zu tun haben, die durch die Politik der offenen Grenzen erst nach Österreich gelangen konnte.“

Abschließend stellte Schnedlitz klar: „Dieser Fall muss ein Weckruf sein. Wir brauchen keine weiteren Integrationsprojekte für Menschen, die sich niemals integrieren wollen, sondern eine ‚Festung Österreich‘, die unsere Bürger schützt. Es braucht eine Null-Toleranz-Politik und eine konsequente Abschiebeoffensive für kriminelle Ausländer. Nur mit einer FPÖ-geführten Regierung und einem Volkskanzler Herbert Kickl wird der Schutz unserer Heimat und unserer Kinder wieder an oberster Stelle stehen!“

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