FPÖ – Schuch-Gubik zum Babler-Filmstart-Flop: „Steuergeld für roten Selbstbeweihräucherungs-Film verpulvert!“
FPÖ – Schuch-Gubik zum Babler-Filmstart-Flop: „Steuergeld für roten Selbstbeweihräucherungs-Film verpulvert!“
Während die Menschen unter Teuerung, steigenden Abgaben und enormem finanziellen Druck leiden, gönnt sich die linke Filmschickeria offenbar ein Flop-Projekt
Scharfe Kritik übte heute FPÖ-Bundesparteisprecherin NAbg. Lisa Schuch-Gubik am aktuellen Kinostart des Films „Wahlkampf“ über SPÖ-Chef und Vizekanzler Babler. „Was hier als politisches Kunstprojekt verkauft wurde, entpuppt sich schon am ersten Tag als peinlicher Flop auf Kosten der Steuerzahler“, so Schuch-Gubik.
Laut aktuellen Berichten wurden in Wiener Kinos zum Start teils nur eine Handvoll Tickets verkauft – laut Medienberichten acht verkaufte Tickets im Votiv-Kino, De France: zwei Tickets, Village Cinemas: 0 Tickets. „Das Interesse der Bevölkerung ist offensichtlich gleich null – und genau das ist die ehrlichste Bewertung dieses roten PR-Films“, betonte die freiheitliche Bundesparteisprecherin. Besonders brisant: Für die Produktion des Films flossen hunderttausende Euros an Steuergeld. „Während die Menschen unter Teuerung, steigenden Abgaben und enormem finanziellen Druck leiden, gönnt sich die linke Filmschickeria offenbar ein Flop-Projekt – bezahlt von genau jenen Bürgern, die sich das Kinoticket dafür nicht einmal leisten wollen oder schlicht kein Interesse daran haben“, kritisierte Schuch-Gubik.
Für die FPÖ ist klar: „Hier wurde Steuergeld missbraucht. Wenn ein Film, der mit hunderttausenden Euro aus öffentlichen Mitteln finanziert wurde, nicht einmal ein Dutzend Menschen in den Kinosaal lockt, dann ist das nicht nur ein wirtschaftlicher Flop, sondern ein Skandal der Sonderklasse.“ Schuch-Gubik forderte die SPÖ nun erneut unmissverständlich auf, die Kosten dieses Rohrkrepierers selbst zu übernehmen und den Steuerzahler vollständig schadlos zu halten: „Es ist das Mindeste, dass Babler den Österreichern jeden Cent zurückzahlt.“ Für die freiheitliche Bundesparteisprecherin haben die Linken endgültig jeden Bezug zur Realität verloren: „Dieser Film ist das perfekte Sinnbild für die SPÖ unter Babler – viel Selbstinszenierung, aber kein Rückhalt in der Bevölkerung.“
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