FPÖ – Belakowitsch: „PVA legt mit Rechnungsabschluss 2025 neuerliches Regierungsversagen auf den Tisch!“
FPÖ – Belakowitsch: „PVA legt mit Rechnungsabschluss 2025 neuerliches Regierungsversagen auf den Tisch!“
Regierung soll endlich für Arbeitsplätze sorgen, anstatt die Menschen länger schuften zu lassen!
Der heute präsentierte Rechnungsabschluss der Pensionsversicherungsanstalt (PVA) ist für FPÖ-Klubobmannstellvertreterin und freiheitliche Arbeits- und Sozialsprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch ein „weiterer Beleg für das schwarz-rot-pinke Regierungsversagen, insbesondere am Arbeitsmarkt“. Die Zahlen würden schonungslos die Konsequenzen einer verfehlten Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik aufzeigen. „Jahrelange Höchstinflationswerte, Wellen an betrieblichen Insolvenzen und eine Deindustrialisierung auf Raten, verbunden mit dem hochgefeierten ‚Green Deal‘ entpuppen sich als Job-Vernichtungsprogramm, das Arbeitslose produziert, die nicht mehr in unser Pensionssystem einzahlen können. Das ist ein direkter Anschlag auf die finanzielle Grundlage unseres Sozialstaats“, kritisierte Belakowitsch.
Besonders scharf ging die Sozialsprecherin mit der immer wieder aufflammenden Debatte über eine Erhöhung des gesetzlichen Pensionsalters ins Gericht. „Diese Diskussion ist an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten. Der Rechnungsabschluss zeigt schwarz auf weiß, dass das tatsächliche Pensionsantrittsalter bei Männern bei 63,4 Jahren und bei Frauen bei 61,6 Jahren liegt, wobei das Antrittsalter der Frauen im Steigen begriffen ist, da Schwarz-Rot-Pink sie für nicht adäquat bewertete Kindererziehungszeiten ‚bezahlen‘ lässt.“
„Zuerst ruiniert man mit irrsinnigen Klimazwängen und einer standortfeindlichen Politik die Betriebe und treibt die Menschen in die Arbeitslosigkeit, und dann will man jenen, die noch einen Job haben und den Karren ziehen, zumuten, bis zum Umfallen zu schuften. Das ist nicht nur unsozial, sondern auch brandgefährlich für die Zukunft unserer Pensionen“, erklärte Belakowitsch. Jeder Arbeitsplatz, der durch die Politik der Verlierer-Koalition vernichtet werde, sei ein fehlender Beitragszahler und ein weiterer Nagel im Sarg des Pensionssystems.
„Die Sicherung der Pensionen beginnt bei der Sicherung von Arbeitsplätzen! Wir brauchen keine abgehobenen Debatten über ein höheres Pensionsalter, sondern eine Politik, die unseren Wirtschaftsstandort stärkt, unsere Betriebe entlastet und die Deindustrialisierung stoppt. Nur eine starke Wirtschaft mit vielen sicheren Arbeitsplätzen kann ein stabiles Pensionssystem garantieren. Diese Regierung beweist tagtäglich, dass sie dazu weder willens noch in der Lage ist! Nur eine starke FPÖ mit einem Volkskanzler Herbert Kickl kann einen Systemwechsel zum Wohle Österreichs und seiner Bevölkerung herbeiführen“, so Belakowitsch abschließend.
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